Ein Jahr Methodendebatte in der Medienwissenschaft

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Laura Niebling ist überzeugt, dass in der Geschichte digitaler Medien viele ihrer zukünftigen Fragen liegen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Regensburg, wo sie Film- und Technikgeschichte lehrt und zur Entwicklung der deutschen Telemedizin forscht. Im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojekt «Musikobjekte der populären Kultur» schreibt sie zudem an einer Geschichte der deutschen Tonträgerlandschaft nach 1945 und arbeitet als Vorstandsmitglied des European Network for Cinema and Media Studies (NECS) seit 2019 an dessen digitaler Zukunft.

Felix Raczkowski ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Digitale und Audiovisuelle Medien der Fachgruppe Medienwissenschaft an der Universität Bayreuth. Er hat an der Ruhr-Universität Bochum mit einer Arbeit zur Digitalisierung des Spiels promoviert. Arbeitsschwerpunkte: Game Studies, Geschichte und Theorie Digitaler Medien, Fakes in digitalen Kulturen, Medien der Bürokratie und des Büros. Letzte Veröffentlichungen: Digitalisierung des Spiels. Games, Gamification, Serious Games. Berlin, Kadmos 2019. / The Rule of Productivity and the Fear of Transgression. Speculative Uncertainty in Digital Games. In: Jeanne Cortiel et al. (Hrsg.): Practices of Speculation: Modeling, Embodiment, Figuration. Bielefeld, Transcript 2020, S. 77-95.

Sven Stollfuß ist Juniorprofessor für Digitale Medienkultur am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig mit den Schwerpunkten Digitale partizipative Produktionsformen, Social Media und Fernsehen.

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