Die Medienwissenschaft im Lichte ihrer methodischen Nachvollziehbarkeit

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Laura Niebling ist überzeugt, dass in der Geschichte digitaler Medien viele ihrer zukünftigen Fragen liegen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Regensburg, wo sie Film- und Technikgeschichte lehrt und zur Entwicklung der deutschen Telemedizin forscht. Im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojekt «Musikobjekte der populären Kultur» schreibt sie zudem an einer Geschichte der deutschen Tonträgerlandschaft nach 1945 und arbeitet als Vorstandsmitglied des European Network for Cinema and Media Studies (NECS) seit 2019 an dessen digitaler Zukunft.

Felix Raczkowski promoviert an der Ruhr-Universität Bochum im Fach Medienwissenschaft mit einer Arbeit zum Spiel im Zeitalter seiner Instrumentalisierung mit Fokus auf Serious Games und Gamification. Weitere Forschungsschwerpunkte: Mediale Konvergenzphänomene, serielles Fernsehen und der Begriff des Spielzeugs. Veröffentlichung u. a.: Von fiktiven Enzyklopädien und realen Datenbanken – Ästhetiken von Fan-Wikis, in: Stefan Böhme; Rolf F. Nohr, Serjoscha Wiemer (Hg.), Sortieren, Sammeln, Suchen, Spielen. Die Datenbank als mediale Praxis, Münster (LIT Verlag) 2012.

Maike Sarah Reinerth Dr. phil., ist akademische Mitarbeiterin der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Als Film- und Medienwissenschaftlerin war sie zuvor an Hochschulen in Mainz und Hamburg tätig. In ihrem Postdoc-Projekt forscht sie zur Rolle von Animation in der politischen Kommunikation. Sie ist Co-Sprecherin der GfM-Kommission «Für Gute Arbeit in der Wissenschaft», der AG Animation in der GfM und seit 2015 Mutter eines Sohnes. Zuletzt hat sie 2017 mit Jan-Noël Thon Subjectivity across Media. Interdisciplinary and Transmedial Approaches bei Routledge herausgegeben.

Sven Stollfuß ist Juniorprofessor für Digitale Medienkultur am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig mit den Schwerpunkten Digitale partizipative Produktionsformen, Social Media und Fernsehen.

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