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Yvonne Sobotka ist Masterstudentin und (seit 2019) wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Sie schloss ihren Bachelor im selben Fach, einen weiteren in Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (Universität Wien) ab. Ihre Forschungsinteressen umfassen (queer-)feministische Theorien, Gender Media Studies, Affekttheorie(n), New Materialism. 

Zur Zeit meiner Geburt in den 90ern war «Katharina» ein weitverbreiteter Name. Damit auf den Ruf nicht immer vier Kinder reagieren, wurde ich zu Katha. Als Sprecherin/Voiceactress und Künstlerin (Film, Schreiben und selbst Vertonen, Performance) tätig, bin ich auch Fachspezifikumskandidatin beim Wiener Kreis für Psychoanalyse und Selbstpsychologie und studiere Theater-, Film- und Medienwissenschaften im Master. Zu den Medienwissenschaften brachte mich die Erwartung, damit ‹alles› zu studieren, da die Untersuchung der Schnittstelle nicht ohne alle angrenzenden Disziplinen auskommen kann. Seit meiner Kindheit an Diabetes Mellitus Typ 1 erkrankt, haben Gender-, Disability- und Intersektionalitätsforschung meine persönliche Aufmerksamkeit bekommen. Interperspektivisches Denken zeigt sich auch in der Wahl einer tiefenpsychologischen Ausbildung: Uneindeutigkeit und Ambivalenz, Fragen, die nur mit noch mehr Fragen beantwortet werden können.

Stefan Schweigler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien und Redakteur bei Radio Stimme, der Sendung der österreichischen NGO «Initiative Minderheiten». Sein Dissertationsprojekt trägt den Arbeitstitel Shame and Pain. Dispositive des Zuhauses im Kontext queerer Affekte. Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind Medientheorie, Affekttheorien, Intersektionalität, Theorien von Ohnmacht und Negativität.

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