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Debatte

«Black Freedom»

Abstract (Deutsch)

Mit dem folgenden Beitrag von zethu Matebeni, der hier zusammen mit dem vorausgehenden Text von Stella Nyanzi erscheint, wird die Debattenreihe «Wissenschaftsfreiheit» geopolitisch erweitert – mit zwei Perspektiven aus dem afrikanischen Kontext. Die Südafrikanerin zethu Matebeni fragt aus einer transnationalen Schwarzen feministischen Perspektive, was akademische Freiheit in Deutschland nicht zu fassen vermag. Die Antwort findet sie in den Gemeinschaftsräumen, in denen Schwarze queere feministische Praxis seit Jahrzehnten gedacht und gelebt wird. Wissenschaftsfreiheit, so ihre Kritik, hat keinen gemeinsamen Boden mit jenen Räumen, in denen Schwarze Präsenz in Deutschland seit Jahrzehnten produziert und organisiert wird.

Abstract (English)

With the following contribution by zethu Matebeni, which appears here alongside the text by Stella Nyanzi, the «Academic Freedom» debate series is expanded geopolitically – with two perspectives from the African context. From a transnational Black feminist perspective, South African scholar zethu Matebeni asks what academic freedom in Germany fails to grasp. She finds the answer in the communal spaces where Black queer feminist practice has been conceived and lived for decades. Academic freedom, she argues, has no common ground with those spaces where Black presence in Germany has been produced and organized for decades.

Bevorzugte Zitationsweise:

Matebeni, Zintombizethu (zethu): «Black Freedom». In: Zeitschrift für Medienwissenschaft. Jg. 18, Heft 35 (2/2026): Trans Media Studies, 130–132. DOI: https://doi.org/10.25969/MEDIAREP/25360.

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