Kybernetik und Kritik
Eine Theorie digitaler Regierungskunst
Anna-Verena Nosthoff: Kybernetik und Kritik. Eine Theorie digitaler Regierungskunst, Berlin (Suhrkamp) 2026
Folgt man dem Eintrag im Handbuch der Medienwissenschaft aus dem Jahre 2014, so ist die Kybernetik lediglich im Rückspiegel der kulturwissenschaftlich orientierten Medienwissenschaft von Relevanz.1 Bleibt man bei dieser Metapher, verschwindet sie auch irgendwann aus dem Sichtfeld. Dass diese Diagnose bereits zwölf Jahre später nicht haltbar ist, belegt ein Wasserstand, der schon gegen Ende der 2010er-Jahre eine Flut von Arbeiten feststellt, die sich im Fach mit der Kybernetik beschäftigen. Demnach habe sich eine dritte und vierte Generation der Medienwissenschaft in Master-Arbeiten und Dissertationen «something with cybernetics»2 zur Aufgabe gemacht.
Medienwissenschaft und Medientheorie sind eigentlich prädestiniert für eine kritische Auseinandersetzung mit der Kybernetik. Das stellt auch Anna-Verena Nosthoff, Juniorprofessorin für Ethik der Digitalisierung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, in ihrer Dissertation Kybernetik und Kritik fest. Für die Medienwissenschaft ist diese Publikation nicht allein deswegen oder bezüglich der personellen Überschneidungen der Autorin zum Fach interessant (Nosthoff leitet als Co-Rektorin das Critical Data Lab, das an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universität Oldenburg angesiedelt ist). Vielmehr hat die Autorin insbesondere die Medientheorie schon länger als Stichwortgeberin für das kritische und vertiefte Nachdenken über die Kybernetik im Sinn. So befassen sich Nosthoff und Co-Autor Felix Maschewski bereits 2019 in einem Paper mit Günther Anders‘ Kritik an kybernetischer Governance.3 Dieter Merschs Text Ordo ab Chao (2013) wird hier als medientheoretische Kybernetiklektüre bereits zum Ausgangspunkt einer genealogischen Kritik der Kybernetik. Auch in Kybernetik und Kritik benennt Nosthoff offene Synergien: «Politik- und Sozialtheorie könnten (…) von einer dezidierten Auseinandersetzung mit der Medientheorie ebenso profitieren wie die Medientheorie von einer mehr politischen Annäherung an ihren Gegenstand.» (S. 16)
Die Medientheorie liefert nach Nosthoff eine dezidierte Auseinandersetzung mit der «kybernetischen Verfasstheit der Gegenwart» (S. 16). Das Buch weist überdies Nähen zur Medientheorie auf, wenn die Kybernetik als Wissen von der Übertragung (vgl. S. 191) ausgewiesen und damit eine zentrale Medienfunktion berührt wird. Auf der Makroebene wird die Kybernetik bei Nosthoff – mit Tiqqun gelesen – gleichsam zum Medium des Kapitalismus. Es ist also konsequent, dass sich in ihrem Buch viele Medien tummeln und dass ‹mediiert› wird – insbesondere im Rahmen von Dispositiven. Gerade an den Stellen der Dispositive und des ‹Mediierens› lassen sich in dieser rundum wichtigen Dissertation begriffliche Schwammigkeiten feststellen.
Nosthoffs gouvernementalitätstheoretische (vgl. S. 20) Diskursanalyse zeichnet die Verästelungen und die Diffusion kybernetischer Ideen dicht nach. Diese Ideen finden dabei eben Ausdruck in allerlei Dispositiven. Während sich der Text nicht mit Methodologie aufhält, hätte die ein oder andere tiefergreifendere begriffliche Reflexion etwas mehr Klarheit herstellen können. So wird vorausgesetzt, dass die Leser*innenschaft immer schon ahnt, fühlt oder schlichtweg weiß, was «Governancedispositive» (S. 498), «Regelungsdispositive» (S. 571) aber auch «Cyberspace-Dispositive» (S. 581) sind, was ein «Generaldispositiv» (S. 82), was ein «Neutralitätsdispositiv» (S. 224) ist oder wie sich «Kybernetisierungsdispositive» (S. 206) und Kybernetikdispositive (vgl. S. 85) zeigen. Gerade hier bietet die Medienkulturwissenschaft Ansätze, wie Medien und Dispositive zusammengedacht werden können. Der Anschaulichkeit halber sei hier nur Joseph Vogls Anstoß genannt, ob die Wirkungsweisen von Medien nicht selbst unter Aspekten des Dispositivs zu diskutieren seien.4
Nosthoff geht der «Wirksamkeit kybernetischer Dispositive und Praktiken in einer digitalen Gegenwart in unterschiedlichen Bereichen» (S. 32) nach. Dabei stellt sich die Frage, was Medien und Dispositive tun und wie sie es tun. Nosthoff streift die Problematik begrifflich immer wieder mit dem Ausdruck des ‹Mediierens›. So geht eine Kerntechnik der Kybernetik, das Feedback, eine Beziehung dazu ein: «Damit war ‹feed-back› weniger als Modus der Partizipation denn als vermittelte, mediierte Form der Kontrolle zu lesen, die jenseits etablierter Repräsentationsformen agierte.» (S. 353) Dann wiederum soll das kybernetische Programm Cyberfolk «eine politische Öffentlichkeit über TV-mediale Rückkopplungsschleifen mediieren» (S. 302).
Es ist vielleicht nicht die Aufgabe der Diskursanalyse, in das nitty-gritty des Mediierens einzusteigen und auf der Mikroebene mediale Funktionsweisen zu ziselieren. Der Begriff verbleibt so jedoch etwas vage. Womöglich hätten hier Medialisierung oder Mediatisierung etwas Abhilfe geschaffen. Gleichwohl wären auch sie zumindest begrenzt erklärungsbedürftig gewesen. Gleichzeitig – und das ist eine Errungenschaft der Arbeit – eröffnet er Anschlussmöglichkeiten für die medienkulturwissenschaftliche Kybernetikforschung. Wenn feedbacklogisch orchestriere Gesellschaften als Resultat einer Technologie gewordenen Regierung verstanden werden (vgl. S. 231), dann können gerade hier die Weisen des Mediierens innerhalb medial verfasster Herrschaftsdispositive aufgesucht, analysiert und kritisch beleuchtet werden.
Untersuchungen des Mediierens in kybernetischen Zusammenhängen können einem grundlegenden Charakteristikum der Kybernetik entgegenarbeiten, das Nosthoff herausstellt: deren Tendenz zur Selbstverhüllung. Einerseits zeigt sich die Kybernetik im Laufe der 1970er Jahre selbstbezüglich und wandelt sich in eine Kybernetik zweiter Ordnung (vgl. S. 267). Die Selbstbeobachtung der Kybernetik rückt in den Mittelpunkt, Übergänge zu anderen Formen wie der Systemtheorie entstehen. Anekdotisch lässt sich allerdings auch verfolgen, wie an maßgeblichen Forschungseinrichtungen eine Unsichtbarmachung vonstatten geht: Paul Pangaro, Direktor des Laboratory of Cybernetics an der Carnegie Mellon University zu Pittsburgh, veranschaulicht das im Hinblick auf seine Ausbildung am MIT. Dort besuchte Pangaro Kurse bei dem Kognitionswissenschaftler und Kybernetiker Jerome Lettvin. Lettvin vermittelte dort kybernetische Konzepte. Allerdings, so erinnert sich Pangaro, habe Lettvin dabei nie den Begriff ‹Kybernetik› benutzt.5 Nosthoff stellt fest, dass Kybernetiker*innen die Selbstbezeichnung als Kybernetiker*innen bisweilen rundheraus ablehnen (vgl. S. 272). Die Autorin zeigt diese Tendenz zur Unsichtbarmachung auf und verfolgt sie bis in die Gegenwart. In dieser Gegenwart zeigt sich sodann eine Ambivalenz zwischen Unsichtbarkeit und ausgesprochener Zuneigung zur Kybernetik. Es ist eine wichtige Leistung von Nosthoffs Arbeit, diese Diskrepanz aufzuwirbeln.
Die Spannung zwischen gleichzeitiger Abwesenheit und Präsenz der Kybernetik lässt sich mit Nosthoff an Figuren wie Alex Pentland aufzeigen. Der Erfinder von Google Glass spricht im gleichen Atemzug davon, dass die Kybernetik an seiner Lehrstätte MIT verschwunden und at the same time ‹wie Luft› sei (vgl. S. 11). Figuren wie Pentland erfinden für die großen Plattformkonzerne wortwörtlich neue Medien und schreiben gleichsam Bücher über die Aktualisierung der Sozialphysik, die auf der Grundlage statistischer Methoden gesellschaftliche Zustände erkundet wissen wollte. Soft- und Hardware kommen aus einem Guss. Wenn sich dahinter libertäre und autoritäre Gedanken und Interessen versammeln, wird das zum Problem. Auch diesen Umstand zeigt Nosthoff eindrücklich auf.
Die Autorin bearbeitet schon seit geraumer Zeit Kongruenzen zwischen dem autoritären Libertarismus und der Entwicklung neuer Technologien. Gerade im Kontext der KI-Forschung tritt die Kybernetik zunehmend als Formation auf, die mit Machtakkumulationen großer Konzerne im Silicon Valley und den dazugehörigen Investor*innenbubbles einhergeht. Peter Thiel, der in diese Formation noch eine politische Theologie einstreut, ist nur ein Beispiel dafür. Mit der vermeintlichen Bescheidenheit der älteren Kybernetiker*innen ist es heute allerdings vorbei. So bezeichnete Elon Musk Twitter nach seiner Übernahme als «kybernetische Superintelligenz».6
Diese Entwicklung kommt nicht aus dem Nichts. Einerseits wirkt Elon Musk selbst wie eine Pastiche, die sich aus Versatzstücken des Space Age, Kybernetik und Marvel-Villain zusammensetzt. Andererseits verkörpert er als ehemaliges Anhängsel der Trump-Administration (Stichwort: DOGE) auch die Verschmelzung von Technologie und Regierung. Spätestens bei Jürgen Habermas und Herbert Marcuse findet Nosthoff Hinweise darauf, dass sich Regierung grundsätzlich als Technologie verwirklichen kann (vgl. S. 227). Allerdings setzen auch schon im 19. Jahrhundert Beobachter*innen die Urkybernetik mit Gouvernementalität in Bezug (vgl. S. 157).
Die Nähe zwischen Kybernetik und Regierung zieht sich als Motiv durch die Geschichte. So erkennt auch die Verwaltungswissenschaft im Frankreich der 1960er-Jahre eine Verbindung.7 Diese Erkenntnis geht mit einem politischen Wandel einher, in dessen Zuge Frankreich sich unter de Gaulle als vormächtige Industrienation positionieren wollte, und daher die Etablierung einer eigenen Computerindustrie und -forschung anstrebte. Letztlich kulminierte dieser Komplex im Neologismus der ‹l’informatique›.
Kybernetik und Kritik analysiert nicht allein die genealogische Diffusion einer Wissens- und Praxisformation. Gewinnbringend liest sich das Buch auch im Hinblick auf die je zeitgenössische Kybernetikkritik. So lohnt der Blick auf Figuren wie Dominique Dubarle, der in den späten 1940er Jahren schon eine «Machtasymmetrie zugunsten einer neuen technopolitischen Souveränität» (S. 112) aufziehen sieht, die künftig Entscheidungen automatisiert und weltumspannend treffen könne (vgl. S. 112). Darin artikuliert sich Kybernetik als «Regierungskunst der Antizipation und fast unmerklichen, proaktiven Intervention» (S. 315). Dass die Kybernetik als Formation aus Wissen und Praktiken janusköpfig veranlagt ist, war allerdings auch schon ihren Gründungsfiguren bewusst.
Der Durchdringungsgrad neuer Technologien ist ein mögliches Einfallstor für gesellschaftliche kybernetische Kontrolle. Der chinesische Staat zeigt dies bereits anhand sozialer Punktesysteme und hoher Plattformkonzentration à la WeChat, worin viele Dinge des alltäglichen Lebens abgehandelt werden können. Letztlich verflechten sich hier Interfaces, Rechenprozesse, Lokalisierungsdienste, Überwachungstechnologien und viele andere Konstellationen, die letztlich auch als Medien beschreibbar sind. Medien können dementsprechend als Stabilisatoren kybernetischer Regimes auftreten. Nosthoffs Arbeit ist ein Merkzettel für die Wachsamkeit gegenüber solchen Entwicklungen.
Neben machtkritischen Aspekten streift Nosthoff immer wieder Bereiche, in denen sich die Kybernetik über die Zeit ausgebreitet hat. Nicht allen kann die Autorin in der Breite nachgehen. Auffällig ist jedoch die wiederholte Erwähnung von Smart Cities. Dahinter verbirgt sich unter anderem ein Paradigma der Stadtplanung und -entwicklung, wonach neue Technologien zur Effizienzsteigerung in kommunalen Verwaltungen zum Tragen kommen sollen. In den 2000er-Jahren drängten Firmen wie CISCO und IBM in diesen Markt, indem sie komplette Plattformlösungen an Kommunen in Nord- und Südamerika oder in Südkorea verkauften. Kurzum dehnten diese Konzerne ihre Geschäftsmodelle auf urbane Räume aus. Heute haben Förderprogramme wie jene des Bundes, das in diesem Jahr ausläuft, festgestellt, dass man sich nicht allein auf die Angebote der Konzerne verlassen kann und problemspezifische Anwendungen zu entwickeln sind. Das reicht in Themenkomplexe wie Verwaltung, Mobilität, Nachhaltigkeit, Sicherheit und viele mehr hinein und wird mittlerweile als digitale Daseinsvorsorge – also auch infrastrukturell – verstanden. Nosthoff erkennt Smart Cities als «Schauplätze der Regierungskunst» (S. 451), in denen öffentliche Orte als Umschlag- und Knotenpunkt für Kommunikation gedacht werden, an denen Informationen entspringen (vgl. S. 514). Personell und institutionell steht beispielsweise das MIT Senseable City Lab unter der Leitung von Carlo Ratti bis heute in einer kybernetischen Denktradition in Bezug auf Städte. Gerade in der Konzeption von und im Experimentieren mit Schnittstellen zwischen Stadträumen und Technologie kommt diese Denkweise zum Tragen.8 Genealogische Vorläufer findet diese Konstellation unter anderem in den Konzeptpapieren des US Verteidigungs-Think-Tank RAND Corporation9 oder in den kybernetischen Simulationen des Informatikers und Architekten Nicolas Negroponte.
Gerade im Hinblick auf die Verbindung zwischen Kybernetik und Stadt liegen genealogische Arbeiten vor, die Kontinuitäten herausarbeiten,10 und damit dem vermeintlichen Verschwinden der Kybernetik entgegensteuern. In diesen Kontinuitäten werden epistemische Rekonfigurationen offenkundig, wie Orte gedacht und gewusst werden können. Gerade die kulturwissenschaftliche Ortsforschung kann mit einem starken Bezug zu historischen medialen Konstellationen Hinweise geben, wie urbane Umgebungen hinsichtlich der Kybernetik gedacht wurden und inwiefern sich diese Denkweisen bis in die Gegenwart hineinziehen.11
Die Kybernetik rückt mit der vorliegenden Arbeit wieder in eine breitere Wahrnehmung. Das allein ist schon eine ihrer wichtigsten Errungenschaften. Denn: Bei aller Virulenz des Themas sorgt die Tendenz zur Unsichtbarmachung der Kybernetik für ein dauerhaft latentes Absacken ins kulturell Unterbewusste. Selbst wenn Tech-CEOs die Kybernetik bisweilen selbst im Munde führen, droht der Noise um künstliche Intelligenz, Roboter und Marsraketen die problematischen Tendenzen der Gegenwartskybernetik zu überdecken. Besonders fruchtbar wird der kritische Ansatz dann, wenn er auf Orte des Widerstands blickt, wie beispielsweise in Ländern des globalen Südens, wo sich Protestbewegungen gegen den Bau von «ressourcenextraktiven Datencentern» (S. 591) richten.
Die Veröffentlichung von Nosthoffs Dissertation bei Suhrkamp verleiht der Relevanz des Themas noch etwas Nachdruck. Auch für die Medienwissenschaft sollte diese Arbeit eine Einladung sein. Die Kybernetik befand sich nie in deren Rückspiegel, sie lauerte vielmehr in den Seitenspiegeln. In manchen Ländern der Welt werden diese mit folgender Sicherheitswarnung versehen: «Objects in the mirror are closer than they appear».
- 1
Vgl. Jochen Koubek: Informationstheorie/Kybernetik, in: Jens Schröter (Hg.): Handbuch Medienwissenschaft, Stuttgart, Weimar 2014, 82–87, hier 87.
- 2
Jan Müggenburg: Bats in the Belfry. On the Relationship of Cybernetics and German Media Theory, in: Canadian Journal of Communication, Nr. 42, 2017, 467–484, hier 469.
- 3
Felix Maschewski, Anna-Verena Nosthoff: The Obsolescence of Politics. Rereading Günther Anders’s Critique of Cybernetic Governance and Integral Power in the Digital Age, in: Thesis Eleven, Nr.153/1, 2019, 75–93.
- 4
Vgl. Joseph Vogl: Medien-Werden. Galileis Fernrohr, in: Lorenz Engell, Joseph Vogl (Hg.): Archiv Mediengeschichte, Nr. 1, 2001, 115–123, hier 122.
- 5
Vgl. Paul Pangaro: THOUGHTSTICKER 1986. A Personal History of Conversation Theory in Software, and its Progenitor, Gordon Pask, in: Kybernetes, Nr. 30, 2001, 790–806, hier 791.
- 6
Elon Musk @elonmusk: Twitter (...) as a collective, cybernetic super-intelligence, Twitter, 3.11.2022, www.twitter.com/elonmusk/status/1588081971221053440 (11.7.2026).
- 7
Vgl. Lucien Mehl: La Cybernétique & l'Administration IX. Application des notions de fin et de moyen, in: La revue administrative, Jg. 14, Nr. 81, 1961, 311–319, hier 312.
- 8
Carlos Gershenson, Paolo Santi, Carlo Ratti: Cybernetic Cities. Designing and Controlling Adaptive and Robust Urban Systems, 2016, https://arxiv.org/abs/1609.02000.
- 9
Charles J. Zwick: Systems Analysis and Urban Planning, Santa Monica 1963.
- 10
So beispielsweise bei Jennifer Light: From Warfare to Welfare. Defense Intellectuals and Urban Problems in Cold War America, Baltimore 2003; Orit Halpern: The Smart City Deconstructed, in: Andrew Goodhouse (Hg.): When is the Digital in Architecture?, London 2017, 123–175.
- 11
Fabian Ebeling: Film, Skulptur, Plan: Eine Mediengeschichte der smarten Stadt 1.0, Eichstätt 2026. Die Dissertation verhandelt u.a. das Potenzial von Medientheorie, Medienästhetik und Mediengeschichte zur Untersuchung und Kritik kybernetischer Phänomene im Bereich der smarten/kybernetischen Stadt.
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