Zwischen (Un)Sichtbarkeiten
Ein Seminarprojekt zur postkolonialen Museumsarbeit im medial-politischen Spannungsfeld
In Zeiten «politischer Polarisierung»1, «medialer Aufmerksamkeitsökonomien»2 und «wachsender Verdrossenheit gegenüber institutionellen Aushandlungsprozessen»3 kann Kritik wie ein zähes Unterfangen wirken: Wo Debatten sich im Zirkulationsraum von Schlagzeilen, Empörungsdynamiken und affektiven Kurzschlüssen verfangen, scheint das Potenzial reflexiver Auseinandersetzung erschöpft – oder zumindest deren Handlungswirkung begrenzt. In solchen Kontexten wird nicht selten der klassischen Kritik, etwa Foucaults Analyse von Macht-Wissen-Verhältnissen4, vorgeworfen, in eine (politische) Ausweglosigkeit zu führen – als würde der Fokus auf überall wirkende Machtstrukturen zwangsläufig die Frage nach intervenierender Praxis ausblenden. Nicht nur aus medienwissenschaftlicher Perspektive ist dieser Vorwurf jedoch zugleich eine Einladung, zu betrachten, wie Kritik in und durch Medien entfaltet wird: Welche Ordnungen der (Un)Sichtbarkeit, der Narration und der Normativität setzen sich über mediale Zirkulationsprozesse durch? Und wie werden mediale Diskurse tatsächlich durch die Wiederholung bestimmter Normen stabilisiert oder verschoben?
Auch vor diesem Hintergrund lässt sich Kritik nicht nur als Analyse von Macht denken, sondern auch als Praxis ihrer Umdeutung. Judith Butlers Konzept der Reifizierung der Norm5 eröffnet hier eine produktive Interpretation: Normen leben von Wiederholungen, die zugleich Orte der Irritation und Umgestaltung sein können – performative Prozesse der Neuzeichnung.
Dieses Anliegen war Ausgangspunkt unseres Seminars und des hier anschließenden Textes: Kritik nicht allein als Distanzhaltung, sondern als praktischen Versuch der Umdeutung von normativen Sichtbarkeiten zu verstehen. Was bedeutet es, in einer medial aufgeladenen Gegenwart nicht nur dominante Narrative zu beforschen, sondern sie mit Blick auf ihre Bedingungen der Produktion und Reproduktion zu stören, zu verschieben oder anders sichtbar zu machen? Und wie lässt sich diese Form der kritischen Sensibilisierung in gestalterisch angewandte Seminararbeit integrieren?
Ausgangspunkt: Das Seminar zwischen Theorie und Praxis
Im Wintersemester 2024/25 leitete ich zusammen mit Prof. Christian Meyer zu Ermgassen das Seminar Editorial Illustration im Kontext kritischer Reflexion, das in diesem Semester ein experimentelles Kooperationsprojekt mit Rilando June Lamadjido, Kuratorin für Vermittlung, Bildung und Publikumsarbeit am Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (MARKK) Hamburg sein sollte. Im Fokus stand die Reflexion kolonialer Vergangenheit in der musealen Gegenwart. Ziel des Seminars war es, Kontexte postkolonialer Kritik visuell zu begleiten, Prozesse kritisch-gestalterisch zu dokumentieren und das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Verantwortung, musealer Praxis und öffentlicher Rezeption zu reflektieren. Die Relevanz dieses Ansatzes zeigte sich nicht nur in der inhaltlichen Annäherung an das MARKK als Institution in Transformation, sondern auch in den zeitgleich medial diskutierten Angriffen auf das Haus – initiiert durch das politische Mittel der Kleinen Anfrage, hier durch die Alternative für Deutschland (AfD) Hamburg.
Das Seminar sollte eine Plattform bieten, gestalterische Mittel mit theoretischer Fundierung zu verknüpfen, um sich multiperspektivisch dem kolonialen Erbe der Hafenstadt Hamburgs6 und dessen musealer Aufarbeitung zu nähern. Dabei bildeten postkoloniale Aufarbeitungen,7 Konzepte der Restitution8 sowie aktuelle museologische und kuratorische Reflexionen9 die theoretische Grundlage. Die methodische Basis erweiterte sich durch Einblicke in die ethnographische Feldforschung,10 die auch eine Sensibilisierung für visuelle Differenz11 und subjektive Perspektivierung12 fördern sollten. Gerade im Zusammenspiel von praktischer Gestaltung und Theorie sollte sich hier die Möglichkeit eröffnen, visuelle Narrative zu hinterfragen und neue Zugänge zur Darstellung komplexer (kolonialer) Verflechtungen zu finden – alles Prozesse, die unter dem Dach des MARKKs vorangetrieben werden.
Das MARKK in Transformation
Das MARKK durchläuft seit 2018 einen tiefgreifenden strukturellen und inhaltlichen Wandel, dokumentiert unter anderem innerhalb der Publikation Aufbrüche – MARKK in Motion 2018-2023.13 Das ehemalige ‹Museum für Völkerkunde› positioniert sich neu, reflektiert der koloniale Erbe seiner Bezeichnung und Arbeitsweisen, und entwickelt innovative Formate, die Rückgabeprozesse, Provenienzforschung und Community-Einbindung ins Zentrum rücken. Damit knüpft es an internationale Diskurse der Museumsarbeit an, wie sie im Rahmen postkolonialer Kritik und kuratorischer Praxis zunehmend als Standard gelten14.

Abb. 2 Rocket & Wink Agency: MARKK Corporate Design.
Politische Vereinnahmung und mediale Skandalisierung
Zeitgleich zur Umsetzung des Seminars erlangte das MARKK jedoch auch mediale Aufmerksamkeit durch eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion Hamburg,15 die deren Beantwortung durch den Senat wie folgt kommentiert:
Das linksgrüne Erziehungsmuseum ist krachend gescheitert und befindet sich in einer Akzeptanzkrise. Die Bürger wollen nicht bevormundet und beim Denken betreut werden. Und sie zeigen der sogenannten kolonialistischen Schuld die kalte Schulter. Wann verstehen es endlich die politischen Entscheidungsträger: Wir wollen unser Völkerkundemuseum ohne linksgrünem [sic] Tamtam zurück!16
Die Fraktion warf dem Museum unter anderem einen drastischen Besucher*innenrückgang vor und präsentierte diesen als Beleg für das ‹Scheitern› der neuen Ausrichtung. Einzelne (lokal) Medien griffen diese Darstellung auf und titelten im Anschluss an die Veröffentlichung der Antwort des Senats skandierend: Berühmtes Hamburger Museum verliert viele Besucher,17 Besucherschwund im MARKK,18 oder auch inklusive eines Interviews mit der Rektorin des Hauses, Prof. Dr. Barbara Plankensteiner: Zu wenig Besucher im MARKK – fehlen die I*******geburtstage?19
Die rhetorische Strategie der AfD folgt dabei einem Muster, das in der wissenschaftlichen Analyse parlamentarischer Kleiner Anfragen bereits differenziert beschrieben wurde und als «Teil einer breiten rechtspopulistischen und rechtsextremistischen Diskursfiguration»20 analysiert werden kann. So zeigten z.B. Bereswill, Ehlert und Neuber21 am Beispiel der Geschlechterforschung, wie das Instrument der Kleinen Anfrage zur Diskreditierung bestimmter wissenschaftlicher oder politisch-kultureller Felder eingesetzt wird, insbesondere mit den Themen Sicherheit und Ordnung sowie Migration und Asyl und Diversität und Erinnerungskultur.22 Die Anfragen erscheinen formal sachlich, sind jedoch durchsetzt von abwertenden Begriffen, quantifizierenden Kontrollimpulsen und rhetorischen Skandalisierungen, die eine subtile Ideologisierung des Diskurses vorantreiben. Der eigentliche Zweck solcher Anfragen liege dabei nicht in inhaltlicher Kontrolle, sondern in der medialen Wirkung. Die AfD nutzte das parlamentarische Format zur Polarisierung und Mobilisierung eines ressentimentgeladenen Diskurses.
Die AfD-Anfrage zum MARKK folgt exakt diesem Muster. Durch selektive Bezugnahme auf Statistiken – etwa die Hervorhebung des besucherschwächsten Tages 2024 (10. Januar 2024 mit vierundzwanzig Besuchenden) bei kurz darauf anschließender Frage nach der Anzahl der Vollzeitstellen des Hauses (48,71 Vollzeit Äquivalente) wird ein diffamierendes Bild konstruiert. Der Verweis auf einen Besucher*innenrückgang von 123.000 (2014) auf 64.000 (2023) ignoriert massive Einschnitte durch die COVID-19-Pandemie sowie institutionelle Transformationsprozesse. Formulierungen wie «krachend gescheitert» entziehen sich dabei jeder analytischen Grundlage und entlarven sich als politisches Framing ohne empirische Substanz.
Auffällig ist dabei jedoch, dass die Kleine Anfrage in den anschließenden Berichten der Lokalpresse teilweise gar nicht mehr als Auslöser dieser scheinbar neutralen Erkenntnisse sichtbar wird. Die politischen Setzungen der Anfrage treten zugunsten einer vermeintlich journalistisch objektiven Darstellung zurück, in der Zahlen, Zitate und Bewertungen als eigenständige Befunde erscheinen. Gerade diese Entkopplung des medialen Narrativs von seinem politischen Ursprung trägt zur Stabilisierung der normativen Rahmung bei: Die von der AfD gesetzten Deutungen zirkulieren weiter, ohne als parteipolitisch motiviert markiert zu sein, und gewinnen so den Anschein neutraler Evidenz.
Durch die Veröffentlichung der Antworten auf ihre Kleinen Anfragen – als legitimiertes parlamentarisches Mittel – erzeugt die AfD mediale Resonanz, die sie zur Verbreitung ihrer politischen Botschaften nutzt. Diese erhöht nicht nur die Sichtbarkeit der Partei in der Öffentlichkeit, sondern beeinflusst, auch durch Unsichtbarkeiten, nachhaltig Strukturen der öffentlichen Debatte.
Visuelle Beobachtungsprotokolle als ästhetisch-aktivistische Praxis

Abb. 3 Finn Grzybienski: Auszug aus einem Beobachtungsprotokoll UExMARKK Wintersemester 24/25.

Abb. 4 Olivia Lehmann: Ausstellungsansicht UE Germany Hamburg, Rundgang Wintersemester 2024/25.
Vor dem Hintergrund dieser politisch-medialen Wirkmacht auf der einen und Perspektiven kritischer, gestalterischer Handlungspraxis auf der anderen Seite, entwickelte sich der Fokus innerhalb des Seminars schnell weiter, hin zu (Un)Sichtbarkeiten der Besucher*innen des Hauses innerhalb des musealen Alltags.
So nutzten wir – während des Semesters in vielfachen Besuchen und ganz im Sinne der ethnografischen Feldforschung – die Methode der Teilnehmenden Beobachtung im Museumshaus, um (audio)visuelle Feldnotizen zu den Besuchenden zu sammeln, die zu Beobachtungsprotokollen wurden und zu einer internen, ethnographischen (De)Collage23 (vgl. Abb.4), sowie in einem kurzen, animierten Eindruck einiger studentischer Beobachtungen mündeten (Abb. 5), den wir nutzten, um die Kooperation während unseres Rundgangs zum Semesterabschluss vorzustellen (Abb. 2&3)
Die Methode der Teilnehmenden Beobachtung machte dabei nicht nur die (Un)Sichtbarkeiten der Besucher*innen erfahrbar, sondern rückte zugleich die eigene Positionalität der Beobachtenden in den Fokus. Die Studierenden – ebenso wie die Lehrenden – bewegten sich im Museum nicht außerhalb jener Privilegien, die Zugang, Deutungsfähigkeit und kulturelle Selbstverständlichkeit strukturieren. Die visuellen Protokolle wurden damit auch zu Reflexionsräumen eigener Situiertheit: Wer beobachtet hier, ohne selbst befragt zu werden? Wer bewegt sich selbstverständlich durch den Raum, und für wen bleibt das Museum ein Ort impliziter Schwellen?

Abb. 5 Auszug aus der ethnografischen Collage innerhalb des Seminars.
Die entstandenen visuellen Fragmente verstehen sich nicht bloß als dokumentarische Skizzen, sondern als kritisch-gestalterische Werkzeuge zur Reflexion der Perspektivierung. Durch die Teilnehmende Beobachtung vor Ort wurde Sichtbarkeiten, Unsichtbarkeiten und Zuschreibungen im musealen Alltag nachgespürt – sowie eigener Positionalität.
Dabei ging es nicht nur um eine Beschreibung der Besuchenden, sondern auch um die visuelle Erkundung impliziter Schwellen, symbolischer Ausschlüsse und möglicher Zugänge. Die Skizzen bewegten sich im Spannungsfeld zwischen individueller Wahrnehmung und struktureller Kritik – und zielten darauf ab, Gestaltung als Form der diskursiven Teilhabe zu erproben.
Diese Perspektive knüpft an aktuelle Debatten zur Rolle künstlerischer Forschung im Kulturbetrieb an, wie sie etwa in der kulturpolitischen Reflexion über partizipative Datenerhebung und gerechtere Zugänge formuliert werden,24 sowie Überlegungen zu Ästhetik und Widerstand.25 Die visuellen Protokolle wurden so zu Mitteln ästhetischer Aneignung – als Gegenbilder zu dominanten Repräsentationen und als Einladung zu einer vielstimmigen musealen Zukunft.
Der eingangs beschriebene Kontext politischer und medial empfundener Wirkungslosigkeit bildet den Hintergrund, vor dem die Arbeit der Studierenden umso deutlicher hervortritt. Ihre gestalterischen Zugänge ersetzen keine textbasierte Reflexion und Wiederspruch und lösen keine strukturellen Probleme, sie zeigen jedoch, dass Aufmerksamkeit, Neugier und gemeinschaftliches Engagement weiterhin produktiv mobilisierbar sind. In der Auseinandersetzung mit dem MARKK als Begegnungsort wurde einmal mehr spürbar, dass museale Räume nicht nur Gegenstand politischer Zuschreibungen sind, sondern auch Orte konkreter Erfahrung, situierter Wahrnehmung und offener Aushandlung. Die im Seminar entstandenen Arbeiten beanspruchen keine Deutungshoheit, machen jedoch erfahrbar, dass kritische Praxis nicht trotz, sondern gerade in Bezugnahme auf ihre methodischen Begrenzungen handlungsfähig bleibt. In diesem Sinne steht die Energie der Studierenden nicht im Widerspruch zu (m)einer Ohnmachtserfahrung der Gegenwart, sondern setzt ihr eine Form beharrlicher, reflektierter Weiterarbeit entgegen.
[HIERHIN ABB. 6/ Video]
Unter Mitwirkung der Studierenden:
Carlotta Gosewinkel, Finn Grzybienski, Joshua Miller, Nicolas Rosendahl, Michael Schiffermüller und Annelie Schroedter
- 1
Vgl. Jochen Roose, Elias Steinhilper: Politische Polarisierung: Zur Systematisierung eines vielschichtigen Konzepts. In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen, Band 35 Heft2, 2022. https://doi.org/10.1515/fjsb-2022-0020
- 2
Vgl. Andreas Reckwitz: Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne. Berlin, 2019.
- 3
Vgl. Iris Huth. Politische Verdrossenheit: Erscheinungsformen und Ursachen als Herausforderungen für das politische System und die politische Kultur der Bundesrepublik Deutschland im 21. Jahrhundert. Münster, 2004.
- 4
Vgl. Michel Foucault. Analytik der Macht. Berlin, 2004.
- 5
Vgl. Judith Butler. Körper von Gewicht: die diskursiven Grenzen des Geschlechts. Berlin, 1995.
- 6
Vgl. Jürgen Zimmermann, Kim Sebastian Todzi (Hg.): Hamburg. Tor zur kolonialen Welt, Göttingen 2021.
- 7
Vgl. Jürgen Osterhammel, Jan C. Jansen: Kolonialismus: Geschichte, Formen, Folgen. München [1995] 2021
- 8
Vgl. Felwine Sarr, Bénédicte Savoy: Zurückgeben: über die Restitution afrikanischer Kulturgüter. Berlin, 2019.
- 9
Vgl. Christian Kravagna: Vom ethnologischen Museum zum unmöglichen Kolonialmuseum, in: Zeitschrift für Kulturwissenschaften 9(1), 2015, 95-101.
- 10
Vgl. James Clifford, George E. Marcus (Hg.): Writing culture: The poetics and politics of ethnography, Oakland [1986] 2010.
- 11
Vgl. Reinhard Bachleitner, Martin Weichbold: Zu den Grundlagen der visuellen Soziologie: wahrnehmen und sehen, beobachten und betrachten, in: Forum Qualitative Sozialforschung. Vol. 16. No. 2. 2015, https://doi.org/10.17169/fqs-16.2.2141
- 12
Vgl. Valerie Riepe, Anke Wischmann: Addressing the unseen, challenging visual difference: new perspectives in ethnographic research, in: Jürgen Budde, Anke Wischmann, Michael Meier, Georg Rißler (Hg.): What‘s New? Novelty, Innovation & Transformation in Educational Ethnographic Reseearch. London 2025, 120-134.
- 13
Gabriel Schimmeroth (Hg.): Aufbrüche – MARKK in Motion 2018-2023, Hamburg 2023.
- 14
Michael Kraus, Karoline Noack, (Hg.): Quo vadis, Völkerkundemuseum?: aktuelle Debatten zu ethnologischen Sammlungen in Museen und Universitäten, Bielefeld 2015.
- 15
Bürgerschaftsdrucksache 22/16281, 24.09.2024, https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/88520/entwicklung_des_museum_am_rothenbaum_kulturen_und_kuenste_der_welt.pdf (10.06.2025).
- 16
AfD-Anfrage: Besucherzahl im Rothenbaum-Museum halbiert / Wolf: Linksgrünes Erziehungsmuseum gescheitert, 18.12.2024, https://afd-fraktion-hamburg.de/2024/12/18/afd-anfrage-besucherzahl-im-rothenbaum-museum-halbiert-wolf-linksgruenes-erziehungsmuseum-gescheitert/ (10.06.2025).
- 17
Hamburger Morgenpost, 06.10.2024, https://www.mopo.de/hamburg/rothenbaum-museum-verliert-besucher-modernisierung-geplant/#:~:text=Das%20Hamburger%20Museum%20am%20Rothenbaum%20hat%20in%20den%20vergangenen%20zehn,2018%20Museum%20für%20Völkerkunde%20hieß (10.06.2025).
- 18
NDR Kulturjournal, 17.10.2024, https://www.ndr.de/903/KJ-Besucherschwund-im-MARKK,audio1737330.html (10.06.2025)
- 19
Hamburger Abendblatt, 17.10.2025, https://www.abendblatt.de/hamburg/kultur/article407458952/barbara-plankensteiner-haben-uns-noch-nicht-von-corona-erholt.html (10.06.2025).
- 20
Mechthild Bereswill, Gudrun Ehlert, Anke Neuber: Feindselige Anfragen. Die Nutzung eines parlamentarischen Instruments zur Diskreditierung der Geschlechterforschung, in: Gender: Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Sonderheft 6/202, 108–122. DOI: https://doi.org/10.25595/2099.
- 21
Ebd.
- 22
Wolfgang Schroeder, Bernhard Weßels, Christian Neusser, Alexander Berzel: Parlamentarische Praxis der AfD in deutschen Landesparlamenten, WZB Discussion Paper, No. SP V 2017-102, Berlin, 2017, https://bibliothek.wzb.eu/pdf/2017/v17-102.pdf (11.06.2025).
- 23
Valerie Riepe: Choreographien der Homogenisierung. Zur Verkörperung von Gleichheiten in der Grundschule, Bielefeld, 2021.
- 24
Joshua Kwesi Aikins, Sophie Ali Bakhsh Naini, Daniel Gyamerah, Lucienne Wagner, Deniz Yıldırım Caliman: Mit Datenerhebung Veränderungen anstoßen — für einen gerechteren Kulturbetrieb, 15.9.2021, https://kupoge.de/blog/2021/09/15/mit-datenerhebung-veraenderungen-anstossen-fuer-einen-gerechteren-kulturbetrieb/ (11.06.2025).
- 25
Liesa Bogerts: Ästhetik als Widerstand. Ambivalenzen von Kunst und Aktivismus, in: Peripherie. Politik Ökonomie Kultur, Nr. 145, 37. Jg. 2017, https://doi.org/10.3224/peripherie.v37i1.01, S. 7-28
Bildquellen
Abb. 1 https://markk-hamburg.de/files/media/2018/09/Pressetext_CI_MARKK_I.pdf
Abb. 1: https://www.rocketandwink.com/files/generate/1800:gif/1541586411_Grossflache/markk-corporate-design-22.webp
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