Into the Wild? Film Studies and Transitions into «Openness» (Part 1)

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Alena Horbelt studiert derzeit Filmwissenschaft im Master an der Freien Universität Berlin und arbeitet als studentische Hilfskraft bei der Kolleg-Forschungsgruppe Cinepoetics – Poetologien audiovisueller Bilder.

Maximilian Grenz studiert Filmwissenschaft und Philosophie an der Freien Universität Berlin und arbeitet dort als studentischer Mitarbeiter bei der Kolleg-Forschungsgruppe Cinepoetics – Poetologien audiovisueller Bilder. Daneben leitet er die studentische Film- und Vortragsreihe Objectif 16.

Leiterin der BMBF-Nachwuchsforschungsgruppe «Ästhetiken des Zugangs. Datenvisualisierungen in der digitalen Filmgeschichtsschreibung am Beispiel der Forschung zu Frauen im Frühen Kino» (DAVIDF) (2021-2025) am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und Leiterin des internationalen DFG-Netzwerks «New Directions in Film Historiography». Zuvor Postdoc in Marburg, an der Universität Bayreuth und der Freien Universität Berlin; Dissertation zu Film, Feminismus und Erfahrung. Chick Flicks oder das Genre des gegenwärtigen Woman’s Film; Initiatorin des hybriden Open-Access-Projekts oa books, des Open-Media-Studies-Blog (ZfM) und der Open-Media-Studies-AG (GfM); Forschungsschwerpunkte: digitale Filmgeschichtsschreibung, Medienpraktiken in der Wissenschaft, Open Access/Open Science, audiovisuelle Ästhetik, Filmtheorie, feministische Theorie.

Matthias Grotkopp ist Filmwissenschaftler und seit 2017 Juniorprofessor für Digital Film Studies an der Kolleg-Forschungsgruppe «Cinepoetics – Poetologien audiovisueller Bilder» an der Freien Universität Berlin. Er war Stipendiat des Exzellenzclusters Languages of Emotion, wo er mit einer Arbeit über «Filmische Poetiken der Schuld» (De Gruyter 2017) promoviert hat. Er arbeitet u.a. zu Genretheorie und zur Poetik des heist-Films, zur Audiovisualität des Klimawandels. Gemeinsam mit den Kolleg*innen von Cinepoetics und der BMBF-Nachwuchsgruppe «Affektrhetoriken des Audiovisuellen» arbeitet er an der Entwicklung computergestützter tools der Filmanalyse und gibt die open access Onlinezeitschrift mediaesthetics – Poetologien audiovisueller Bilder heraus.

Franziska Heller ist Vertretungsprofessorin für Medienwissenschaft (Schwerpunkt Medien und digitale Kulturen) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zuvor war sie 2020–2021 Senior Fellow bei der Kolleg-Forschungsgruppe Cinepoetics an der Freien Universität Berlin sowie 2019–2020 FONTE-Gastprofessorin an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF in Potsdam. 2018 habilitierte sie an der Universität Zürich mit der 2020 erschienenen Schrift Update! Film- und Mediengeschichte im Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit (Brill/Wilhelm Fink Verlag; Print und Open-Access, gefördert vom SNF). Zuvor, 2009, hatte sie an der Ruhr-Universität Bochum promoviert mit der Dissertation Filmästhetik des Fluiden. Strömungen des Erzählens von Vigo bis Tarkowskij, von Huston bis Cameron (Wilhelm Fink Verlag 2010), ausgezeichnet mit dem Dr. Klaus-Marquardt-Preis. Seit der Promotion war sie Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich (UZH) in verschiedenen internationalen, transdisziplinären und anwendungsorientierten KTI- und SNF-Projekten zur Theorie und Praxis der Digitalisierung von audiovisuellen Medien.

Anna Luise Kiss ist PostDoc an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und leitet aktuell das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt «Das filmische Gesicht der Städte». Sie war bereits mehrere Jahre als Schauspielerin tätig (u.a. von 2001 bis 2007 in der ARD-Serie «Um Himmels Willen»), als sie ein Studium der Kulturwissenschaften aufnahm. Nach dem B.A. folge ein Masterstudium in Medienwissenschaften an der Filmuniversität. Sie ist Herausgeberin des Sammelbandes «Jede Menge Perspektiven. Der Regisseur Herrmann Zschoche» (CineGraph Babelsberg, 2014) – gemeinsam mit Dieter Chill – von «Pathenheimer: Filmfotografin. DEFA Moviestills» (Ch. Links Verlag, 2016) sowie Mitherausgeberin der aktuellen Ausgabe des FFK Journal (Avinus, 2020). Ihre Dissertation «Topografie des Laiendarsteller-Diskurses – zur Konstruktion von Laiendarstellerinnen und Laiendarstellern im Kinospielfilm» ist im März 2019 bei Springer VS erscheinen. Kürzlich erschienen ist zudem «Eine Medienwissenschaftlerin und eine Schauspielerin unterhalten sich über Performanz in ihrem beruflichen Alltag. Eine Text-Performance» in Thomas Etzemüllers (Hg.) «Der Auftritt. Performanz in der Wissenschaft» (transcript, 2019).

Eileen Rositzka ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin der an der Freien Universität Berlin angesiedelten Kolleg-Forschungsgruppe Cinepoetics – Poetologien audiovisueller Bilder. Hier koordiniert sie momentan auch das Fellow-Programm sowie den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Nach einem Studium der Filmwissenschaft und Publizistik an der FU, wo sie regelmäßig zu Themen wie Genregeschichte und Filmästhetik lehrt, arbeitete sie zunächst im DFG-geförderten Projekt «Inszenierungen des Bildes vom Krieg als Medialität des Gemeinschaftserlebens». Anschließend promovierte sie an der University of St Andrews (Schottland) zur so genannten «Corpographie» des Hollywood-Kriegsfilms und war währenddessen zusammen mit Amber Shields Herausgeberin des Frames Cinema Journal. Ihre Dissertation erschien 2018 unter dem Titel Cinematic Corpographies: Re-Mapping the War Film Through the Body. Im Mittelpunkt ihrer aktuellen Forschung steht die Erarbeitung eines theoretischen wie analytischen Zugangs zum Thema «Mapping as Cinematic Thinking».

Christina Schmitt studierte Theaterwissenschaft, Filmwissenschaft und Publizistik an der Freien Universität Berlin. Von 2009 bis 2013 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berliner Exzellenzcluster Languages of Emotion im filmwissenschaftlich-linguistischen Projekt „Multimodale Metaphorik und Ausdrucksbewegung“. Seit November 2015 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Kolleg-Forschungsgruppe Cinepoetics – Poetologien audiovisueller Bilder (Freie Universität Berlin). Dort verantwortet sie seit 2020 die Publikationskoordination, nachdem sie zuvor das Veranstaltungsprogramm koordinierte. Christina Schmitt promovierte bei Hermann Kappelhoff und Cornelia Müller, ihre Dissertationsschrift ist 2020 als Print- und Open-Access-Publikation unter dem Titel Wahrnehmen, fühlen, verstehen: Metaphorisieren und audiovisuelle Bilder erschienen. Ihre Forschungen und Publikationen zu Film, audiovisuellen Medien, Face-to-Face-Interaktion und Wissenschaftskommunikation fokussieren Expressivität, Verkörperung, Zeitlichkeit und metaphorische Bedeutungskonstitution.

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