Wir müssen reden. Über das Verhältnis von Forschungsdaten und Medienwissenschaft.

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ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und seit Okt 2010 dort Koordinator für NFDI4Culture. Von 2017-2020 leitete er das Open-Access-Repositorium der Medienwissenschaft «media/rep/». Forschungsschwerpunkte sind Open Access; Medien im Kino; Filmtheorie und Filmästhetik; Filmstil; Theorie, Ästhetik und Geschichte der Überwachung; Datenschutz. Eine Auswahl der Publikationen: Medienwissenschaft im Dickicht des Urheberrechts, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft. Bd. 8, Nr. 1, 2016, 161–165. Überwachung als filmische Form, in: Betiel Wasihun (Hg.): Narrating Surveillance - Überwachen erzählen, Würzburg 2019, 75–90; Qualitative Verfahren der Filmanalyse, in: Malte Hagener, Volker Pantenburg (Hg.): Handbuch Filmanalyse, Wiesbaden 2020, 385–397; (mit Malte Hagener) Infrastrukturierung der Filmforschung. Auf dem Weg zu digitalen Forschungsumgebungen im Netz?, in: montage AV, Bd. 29, Nr. 1, 2020, 43–58.

Kai Matuszkiewicz ist Medienwissenschaftler und befasst sich neben Game Studies, Medien- und Hochschuldidaktik, Medien- und Kulturtheorie, Medienproduktion und -rezeption insbes. mit Open Science, Open Access und Wissenschaftskommunikation. Nach einer computerspielwissenschaftlichen Dissertation in Göttingen war er Mitarbeiter in Projekten zur spielbasierten Vermittlung in Kassel und ist gegenwärtig wissenschaftlicher Koordinator des medienwissenschaftlichen Open-Access-Fachrepositoriums «media/rep/» in Marburg. Seit 2021 ist Kai Mitherausgeber des Open-Media-Studies-Blogs.

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