Potentiale und Grenzen von Open Educational Resources (OER): Diskutiert am Beispiel von zwei Kursen im Bereich der Geschlechter- und Intersektionalitätsforschung (Einleitung)

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Isabel Collien ist Expertin für Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Diversität, Chancengerechtigkeit und Antidiskriminierung. Neben ihrer Berufspraxis forscht und lehrt sie an der Schnittstelle von kritischen Diversitätsstudien und Organisationsforschung. Sie veröffentlicht in internationalen Fachzeitschriften unter anderem zum Einfluss von Altersstereotypen auf Altersmanagement, zu postkolonialen Perspektiven auf Diversity Management oder zu Macht in Prozessen Organisationalen Lernens. Zusammen mit Inga Nüthen realisierte sie im Rahmen der Hamburg Open Online University (HOOU) die OER «Was ist Gender?» und gemeinsam mit Lara Bogan und Maike Sarah Reinerth die OER «Diversify!».

Inga Nüthen ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet zurzeit am politikwissenschaftlichen Institut der Philipps-Universität Marburg im Arbeitsbereich Politik und Geschlechterverhältnisse. In ihrem aktuellen Projekt beschäftigt sie sich mit Politikbegriffen in queer_feministischen Theorien. Zuvor hat sie u. a. am Margherita-von-Brentano Zentrum der Freien Universität Berlin im Bereich Gender und Diversity in der Lehre gearbeitet und das Projekt «Toolbox Gender und Diversity in der Lehre» mit aufgebaut. Zusammen mit Isabel Collien hat sie die OER «Was ist Gender?» im Rahmen der Hamburg Open Online University (HOOU) realisiert. Ihr Interesse gilt der Lehre zu gesellschaftskritischen Theorien und Analysen mit Fokus Gender und Queer – unabhängig von den jeweiligen Formaten.

Maike Sarah Reinerth Dr. phil., ist akademische Mitarbeiterin der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Als Film- und Medienwissenschaftlerin war sie zuvor an Hochschulen in Mainz und Hamburg tätig. In ihrem Postdoc-Projekt forscht sie zur Rolle von Animation in der politischen Kommunikation. Sie ist Co-Sprecherin der GfM-Kommission «Für Gute Arbeit in der Wissenschaft», der AG Animation in der GfM und seit 2015 Mutter eines Sohnes. Zuletzt hat sie 2017 mit Jan-Noël Thon Subjectivity across Media. Interdisciplinary and Transmedial Approaches bei Routledge herausgegeben.

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