Gründung der AG Open Media Studies

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Leiterin der BMBF-Nachwuchsforschungsgruppe «Ästhetiken des Zugangs. Datenvisualisierungen in der digitalen Filmgeschichtsschreibung am Beispiel der Forschung zu Frauen im Frühen Kino» (DAVIF) (2021-2025) am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und Leiterin des internationalen DFG-Netzwerks «New Directions in Film Historiography». Zuvor Postdoc in Marburg, an der Universität Bayreuth und der Freien Universität Berlin; Dissertation zu Film, Feminismus und Erfahrung. Chick Flicks oder das Genre des gegenwärtigen Woman’s Film; Initiatorin des hybriden Open-Access-Projekts oa books, des Open-Media-Studies-Blog (ZfM) und der Open-Media-Studies-AG (GfM); Forschungsschwerpunkte: digitale Filmgeschichtsschreibung, Medienpraktiken in der Wissenschaft, Open Access/Open Science, audiovisuelle Ästhetik, Filmtheorie, feministische Theorie.

Referatsleiterin Filmbenutzung im Bundesarchiv (Berlin). Studium der Slawistik (Promotion mit Schwerpunkt Filmgeschichte) und Komparatistik sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaften. Gründungsmitglied der AG Film und Video der DHd. Redakteurin der OA Zeitschrift Apparatus - Film, Medien und digitale Kulturen in Mittel- und Osteuropa.

Simon David Hirsbrunner ist Postdoc in der Human-Centered Computing Forschungsgruppe der Freien Universität Berlin und Mitglied des geowissenschaftlichen Netzwerks Geo-X. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Modellierungs- und Datenpraktiken in der Klimafolgenforschung (Dissertation), der sozialen Aneignung von Datenwissen und diskursiven Praktiken in sozialen Medien. Methodisch experimentiert er mit digitalen Methoden und Verschränkungen qualitativer (Grounded Theory, digitale Ethnographie) und quantitativer (Machine Learning) Ansätzen der Datenanalyse. Simon David Hirsbrunner hat am interdisziplinären Graduiertenkolleg Locating Media der Universität Siegen im Fach Medienethnographie promoviert. Vorher arbeitete er längere Zeit als Politikberater für internationale Klima- und Umweltpolitik. In der GfM engagiert er sich als Ko-Sprecher der AG Open Media Studies und auch darüber hinaus für Open Scholarship in der qualitativen Forschung

Projektleiterin des Forschungsprojekts «‹But I’m not filming! I’m just doing a bit of video…› Filmische Aneignungsprozesse von Videos der populären Aufstandsbewegungen 2009-11 im Mittleren Osten und Nordafrika» (Laufzeit: 2019-2023; BMBF «Kleine Fächer - Große Potenziale») an der Philipps-Universität Marburg (Institut für Medienwissenschaft/Centrum für Nah- und Mittelost Studien). Davor wissenschaftliche Koordinatorin des BMBF-Forschungsnetzwerks «Re-Konfigurationen: Geschichte, Erinnerung und Transformationsprozesse im Nahen und Mittleren Osten» und leitende Redakteurin von META Journal. Middle East - Topics and Argumnets (beides Centrum für Nah- und Mittelost Studien, Philipps Universität Marburg). Initiatorin und Kuratorin des Open-Media-Studies Blog (ZfM). Promotion über Filmen der iranischen Diaspora (Institut für Medienwissenschaft, Philipps-Universität Marburg). Forschungsschwerpunkte: Diasporafilm, Medien und Migration, digitale Archive, Videoaktivismus, MENA Region. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien.

Thomas Waitz arbeitet am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien und ist Redaktionsmitglied der ZfM. Forschungsschwerpunkte: Ästhetik, Theorie und Politik der Medien; Kapitalismus und Klassengesellschaft; Theorie und Analyse medialer Verfahren.

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