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Paula-Irene Villa ist Professorin für Soziologie und Gender Studies an der LMU München. Sie ist u.a. seit 2013 gewähltes Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und war 2010 Mitbegründerin und bis 2014 im Vorstand der wissenschaftlichen Fachgesellschaft GeschlechterStudien. Sie lehrt und forscht zu Soziologischer und Gender Theorie, Biopolitik/Körper, Care, Cultural Studies. www.gender.soziologie.uni-muenchen.de

Sabine Hark ist seit 2005 Professorin für Soziologie an der TU Berlin am von ihr geleiteten Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung.

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:

  • Geschlechterforschung als kritische Ontologie der Gegenwart: Transformationen von Wissen - Technik - Mensch - Geschlecht
  • Wissenschaftssoziologie und Hochschulforschung
  • Geschlechtersensible Fachkultur- sowie Professions-, Institutionen- und Sozialisationsforschung; insbesondere zu den Technik- und Ingenieurwissenschaften
  • Gender Policies - Gouvernementalität - Selbsttechnologien
  • Feministische Erkenntnistheorie und -kritik
  • Queer Theorie

> Curriculum Vitae

Bücher:
Als (Ko-)Autorin:

  • mit Paula-Irene VillaUnterscheiden und herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart. transcript, Bielefeld 2017
  • Dissidente Partizipation. Eine Diskursgeschichte des Feminismus. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005
  • Deviante Subjekte. Die paradoxe Politik der Identität. Leske + Budrich, Opladen 1996, 19992

Als (Mit-)Herausgeberin:

  • Anti-Genderismus. Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen. transcript, Bielefeld 2015
  • Dis/Kontinuitäten: Feministische Theorie. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, Wiesbaden 2007 (1. Auflage 2001)

Peter Rehberg ist Affiliated Fellow am Insitute for Cultural Inquiry Berlin. Von 2011 bis 2016 war er DAAD Associate Professor am Department of Germanic Studies der University of Texas in Austin. Er schrieb drei Romane (zuletzt: Boymen, Hamburg 2011) und arbeitete als Chefredakteur des schwulen Monatsmagazins Männer. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete sind Queer Theory, Masculinity Studies, Porn Studies, Celebrity Culture und Postcolonial Studies. Zuletzt sind von ihm erschienen: ‹God Hates Fa(n)gs!›: Homophobie, religiöse Rechte und die Zukunft der Sexualität, in: WestEnd: Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Nr. 14, 2016, 119–133; Pornographic and Post-Pornographic Utopia, in: Enrico Biasin, Giovanna Maina, Federico Zecca (Hg.): Porn after Porn. Contemporary Alternative Pornographies, Mailand, Udine (Mimeses Int.) 2014; Pornografie und Bildkritik in Texten des 20. Jahrhunderts, in: Claudia Benthien, Brigitte Weingart (Hg.): Handbuch Literatur & Visuelle Kultur, Berlin (de Gruyter) 2014. Zurzeit stellt er ein Buchprojekt mit dem Arbeitstitel Hipster Porn: Queere Männlichkeiten, affektive Sexualitäten und neue Medien fertig, das im Herbst 2017 bei b_books, Berlin, erscheint.

 

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