Wenn sexuelle Belästiger sich entschuldigen: Monologe, Solipsismus, Terror

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Simon Strick ist Amerikanist, Autor und Theatermacher. Er promovierte zum Konnex von Schmerz, race und Gender. Sein Forschungsprojekt, gefördert von der Volkswagenstiftung, untersucht die affektiven Botschaften und Mechanismen in der Onlinepräsenz identitärer rechter Bewegungen. Er arbeitet außerdem an einer Edition zur amerikanischen Eugenik sowie einem Buch zur Repräsentation geistiger Behinderung im US-Kino bis 1960. Mit Susann Neuenfeldt leitet er das Berliner Performancekollektiv PKRK.
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