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Leiterin der BMBF-Nachwuchsforschungsgruppe «Ästhetiken des Zugangs. Datenvisualisierungen in der digitalen Filmgeschichtsschreibung am Beispiel der Forschung zu Frauen im Frühen Kino» (DAVIDF) (2021-2025) am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und Leiterin des internationalen DFG-Netzwerks «New Directions in Film Historiography». Zuvor Postdoc in Marburg, an der Universität Bayreuth und der Freien Universität Berlin; Dissertation zu Film, Feminismus und Erfahrung. Chick Flicks oder das Genre des gegenwärtigen Woman’s Film; Initiatorin des hybriden Open-Access-Projekts oa books, des Open-Media-Studies-Blog (ZfM) und der Open-Media-Studies-AG (GfM); Forschungsschwerpunkte: digitale Filmgeschichtsschreibung, Medienpraktiken in der Wissenschaft, Open Access/Open Science, audiovisuelle Ästhetik, Filmtheorie, feministische Theorie.

Josephine Diecke ist Film- und Medienwissenschaftlerin mit einem ausgeprägten Interesse für die Verbindung von Theorie und Praxis. Während ihres Studiums wirkte sie an unterschiedlichen deutschen Filmfestivals mit, bediente im Arthouse-Kino Capitol&Palatin die Kassen und Projektoren, und unterstützte die Omnimago GmbH bei der Durchführung von analogen und digitalen Filmrestaurierungen und -digitalisierungen. Im Rahmen ihres Doktorats im SNF-Projekt Filmfarben. Technologien, Kulturen, Institutionen am Seminar für Filmwissenschaft an der Universität Zürich beschäftigte sie sich mit der Geschichte und Kultur der (ost)deutschen Farbfilmverfahren Agfacolor und Orwocolor und half bei der Erweiterung der Timeline of Historical Film Colors. Seit 2019 fungiert sie als Communications Manager des European Network for Cinema and Media Studies (NECS) und seit 2021 als Mitherausgeberin des Open-Media-Studies-Blog. Aktuell ist sie Koordinatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg im Rahmen des VW-Projekts „DiCi-Hub (Digital Cinema-Hub): A Research Hub for Digital Film Studies".

Kai Matuszkiewicz ist Medienwissenschaftler und befasst sich neben Game Studies, Medien- und Hochschuldidaktik, Medien- und Kulturtheorie, Medienproduktion und -rezeption insbes. mit Open Science, Open Access und Wissenschaftskommunikation. Nach einer computerspielwissenschaftlichen Dissertation in Göttingen war er Mitarbeiter in Projekten zur spielbasierten Vermittlung in Kassel und ist gegenwärtig wissenschaftlicher Koordinator des medienwissenschaftlichen Open-Access-Fachrepositoriums "media/rep/" in Marburg. Seit 2021 ist Kai Mitherausgeber des Open-Media-Studies-Blogs.

Projektleiterin des Forschungsprojekts «‹But I’m not filming! I’m just doing a bit of video…› Filmische Aneignungsprozesse von Videos der populären Aufstandsbewegungen 2009-11 im Mittleren Osten und Nordafrika» (Laufzeit: 2019-2023; BMBF «Kleine Fächer - Große Potenziale») an der Philipps-Universität Marburg (Institut für Medienwissenschaft/Centrum für Nah- und Mittelost Studien). Davor wissenschaftliche Koordinatorin des BMBF-Forschungsnetzwerks «Re-Konfigurationen: Geschichte, Erinnerung und Transformationsprozesse im Nahen und Mittleren Osten» und leitende Redakteurin von META Journal. Middle East - Topics and Argumnets (beides Centrum für Nah- und Mittelost Studien, Philipps Universität Marburg). Initiatorin und Kuratorin des Open-Media-Studies Blog (ZfM). Promotion über Filmen der iranischen Diaspora (Institut für Medienwissenschaft, Philipps-Universität Marburg). Forschungsschwerpunkte: Diasporafilm, Medien und Migration, digitale Archive, Videoaktivismus, MENA Region. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien.

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