Serielle Formen

Serielle Formen

Internationale Tagung am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich, 4.-6.6.2009

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„The pay-cable television series is the closest that moving pictures have come so far to the depth and nuance of the novel.“1 In den Worten des New York Times Kolumnisten Nicholas Kulish erscheint die künstlerische Qualität neuerer US-amerikanischer Serien wie The Wire (2002-08) oder The Sopranos (1999-2007) bereits als komplementär zur literarischen Tiefe des Romans. Die auffallende Häufung solch wertender Diskurse im gehobenen Feuilleton und die wachsende Aufmerksamkeit von akademischer Seite veranlassten die Organisatoren der Tagung „Serielle Formen“ in Zürich ein internationales Fachpublikum zum Meinungs- und Gedankenaustausch einzuladen. Am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich entspann sich ein produktiver Dialog zur Transformation der amerikanischen und europäischen Fernsehserien, sowie zum Phänomen der Serialität im Allgemeinen.

Die Züricher ForscherInnen Robert Blanchet und Kristina Köhler eröffneten die Tagung mit einigen grundlegenden Bemerkungen zur Serialität sowie konzisen Überblicken zum aktuellen Forschungsstand. Blanchet verwies auf eine der ersten Studien zum ‚Quality TV‘, Robert Thompsons Television’s Second Golden Age,2 und aktualisierte deren Kategorisierung mit aktuellen Serienbeispielen. Die kritische Beschäftigung mit dem wertenden Ordnungsbegriff ‚Qualität‘, die in der Serienforschung noch vereinzelt und wenig systematisch erfolgt,3 versprach demnach ein Fokus der Tagung zu werden. Leider wurde dieser hochinteressante Aspekt, der Parallelen zu Kanondebatten in der Literatur aufweist, in zahlreichen Vorträgen als gegebenes Faktum hingenommen oder zugunsten von Fallbetrachtungen vernachlässigt.

Köhler entfaltete im Anschluss eine Vielzahl möglicher Untersuchungsperspektiven auf Serialität und verwies direkt zu Beginn der Tagung darauf, dass sich Serien gerade nicht exklusiv im Fernsehen finden, sondern als Konstruktionsprinzip weit in die Literatur- und Kunstgeschichte zurückreichen. Mit dem Aufkommen der neuen Qualitätsserien sei allerdings ein Moment der Fernsehgeschichte erreicht, in dem analytisch-filmwissenschaftliche Methoden gewinnbringend auf das Fernsehen angewendet werden können. Sowohl die erhöhte Komplexität der story, als auch die zunehmend cinematisch anmutende Qualität des televisuellen discourse (um mit Seymour Chatman zu sprechen) verlange demnach eine werkästhetische Herangehensweise, die die bisherige Forschung zu Serien, insbesondere im Zusammenhang mit Daily Soaps, größtenteils vermissen ließ.

Die einzelnen Vorträge lassen sich zwei großen thematischen Schwerpunkten zuordnen: Die erste Gruppe beschäftigte sich mit weit gefassten Theorieansätzen und methodischen Betrachtungen zu seriellen Medientexten, während die zweite Gruppe anhand von Fallstudien spezifische historische wie kulturelle Ausformungen von Serialität beleuchtete.

Theorie und Methodik

Als besondere Leistung der Tagung ist die theoretische Vielfalt der vorgestellten interpretatorischen Ansätze zu bezeichnen. Unter dem Stichwort „Erinnern/Vergessen“ beschrieb Lorenz Engell (Weimar) einen Teil eines größeren Forschungs- und Theorieprojekts, welches er als eine „post-anthropozentrische Medientheorie des Fernsehens“ bezeichnete. Engell interpretierte das Fernsehen als Erinnerungsmedium, welches in der Form von Fernsehserien stets auf neue Art die den bipolaren Gegensatz von Erinnern und Vergessen narrativiert. Die historische Entwicklung des Fernsehens begann zunächst mit Live-Übertragungen, die aufgrund der rein medientechnischen Flüchtigkeit des Bildes als Form des Vergessens erscheinen. In der Fortsetzungsserie wiederum finden sich beide Elemente: der Gesamtkontext einer Serie betreibt Erinnerung, die einzelne Folge wiederum fördert eher das Vergessen. Neuere, postmoderne Serien wie Twin Peaks (1990-91) oder The Sopranos problematisieren schließlich offensichtlich die Möglichkeiten und Paradoxien des Erinnerungsprozesses selbst. Das Gedächtnis ändere sich also zusammen mit der Technik, wie Engell mit Verweis auf Friedrich Kittler feststellte. Engells hellsichtiger Vortrag, der im Kontrast zu seinem technologiehistorischen Inhalt ohne jeglichen Medieneinsatz auskam, führte zu lebhaften Diskussionen u.a. über die Rolle des Rezipienten.

Jörg Schweinitz, Filmwissenschaftler in Zürich und Co-Initiator der Tagung, hielt einen Grundsatzvortrag zur theoretischen Beschäftigung mit Serialität. Schweinitz verortete das Aufkommen eines Serialitätsdiskurses in der industriellen Massenfertigung. Das Diskursfeld der 20er und 30er Jahre fand für die serielle Produktion daher hauptsächlich metaphorische Beschreibungsmuster, die z.B. auf das Fließband oder die Konfektionsware verwiesen. Schweinitz schlug in seinen Ausführungen vor, das Konzept des Stereotypen nicht nur auf Figurenkonstruktionen anzuwenden, sondern auf visuelle und narrative Elemente auszuweiten. Stereotypen strukturieren, so Schweinitz, die mediale Welt des imaginären auf vielfältigen Ebenen.

Einen ebensogroßen historischen Rahmen spannte Wolfgang Hagen (Berlin) auf, indem er die Konzepte C.G. Jungs – vor allem das jungsche Verständnis von Archetypen und vom kollektiven Unbewussten – ausgehend von den psychologisierenden Darstellungen in Dr. Caligari (1920) bis in die populären zeitgenössischen Serien wie Six Feet Under (2001-05) und Dexter (2006- ) verfolgte. Die Sequenzen der filmischen Bewusstseinsdarstellung bezeichnete er mit Bruce Kawin mindscreens. Hagen konnte durch die diese historische Ausweitungen einige interessante Vergleichsmomente evozieren, so z.B. zwischen den suchthaften Ausprägungen mediumistischer Seancen im 19. Jhd. und dem heutigen exzessiven Serienkonsum. Erläuterungen zur spezifisch seriellen Dimension von mindscreens ließ der Vortrag allerdings vermissen.

Eine semiotische Perspektive auf Serialität entwarf Nikola Dusi (Modena), indem er die Konzepte der Transmedialität und Remediation (nach Bolter und Grusin) als Praxen der Wiederholung las und sie somit für eine serielle Lesart greifbar machte. Dusi verband einige leider eher kursorische Fallstudien zu seinen zentralen Analysekategorien mit einem Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Semiotik, die auf Umberto Ecos frühe Arbeiten zur Serialität aufbauen und sie modifizieren.

Ursula Ganz-Blättler (Lugano) verortete neuere Fernsehserien zunächst in filmnarratologischen Kategorien und verwies auf etablierte Ansätze wie die von Seymour Chatman oder die semiotischen Arbeiten zur Serialität von Umberto Eco. Darauf aufbauend entwarf sie eine Theorie des „cumulative narrative“, einer Ausweitung der Diegese die nun auch Hintergrundinformationen über die Vergangenheit oder den Seelenzustand der Serienfiguren enthält. Besonders bemerkenswert waren Ganz-Blättlers Ausführungen zu Magnum P.I. (1980-88), in denen sie darstellte dass die Serie in Deutschland in einer Form gesendet wurde, die charakterfokussierte Folgen teilweise ausließ und die Seriendramaturgie willkürlich neu anordnete.

Greg M. Smith (Georgia State University, Atlanta) stellte die pointierte Frage „How much serial is in your serial?“ Im Bezug auf die Serie mit fortlaufender Handlung stellte Smith klar, dass nicht alle Handlungselemente in serials einer Entwicklung unterzogen sind. Eine gut strukturierte Fortsetzungsserie braucht stabile Elemente, wie z.B. den gleichbleibenden Bösewicht (in Crime-Formaten) oder den Dummkopf (in Sitcoms). Im Zuge einer lang laufenden Handlung wirken allerdings verschiedene Kräfte den stabilen Figurenkonstellationen entgegen. Smith nannte diese „pressure towards niceness“ und „pressure to grow“ und illustrierte sie in seinem engagierten Beitrag mit zahlreichen Beispielen.

Seinen Vortrag zu DVD-Box-Sets begann Jason Mittell (Middlebury College) mit der persönlichen Beobachtung, dass das Sammeln von ganzen Serien in gebündelten Einheiten zur Zeit der VHS-Kassette nicht möglich war. In letzter Zeit nehmen die Filmkollektionen der Bibliotheken allerdings zunehmend den Charakter von Bücherregalen an. Mittell, einer der profiliertesten US-Forscher im Bereich Qualitätsfernsehserien, sieht darin einen Wandel der Distributionsmechanismen von einem System des flow zum publishing, welches mit einer bildungskulturellen Aufladung des Medientextes einhergeht. Diese neuen Vertriebswege begünstigen somit die Produktion von Serien mit erhöhter narrativer Komplexität und öffnen die Fernsehserie gegenüber akademischen Rezeptionsformen wie dem close reading. Mittell fügte sich somit hervorragend in den konzeptuellen Rahmen, den Köhler zur Beginn der Tagung entwarf, als sie postulierte, dass die künstlerische Qualität der Serien neue kritische Herangehensweisen rechtfertige.

Fallstudien

Den zweiten Schwerpunkt der Tagung bildeten die stärker induktiv an Fallbeispielen ausgerichteten Beiträge, die wertvolle Einsichten zu konkreten seriellen Erzählweisen sowie zur sozial- und mentalitätsgeschichtlichen Relevanz einzelner Serien lieferten. So präsentierten Christian Junklewitz und Tanja Weber (Köln) die Resultate einer quantitativen Bestandsaufnahme sogenannter cineseries, also großer Filmproduktionen die Fortsetzungen hervorbrachten. Junklewitz lieferte zunächst einige filmhistorische Anmerkungen zur Entstehung von Blockbuster-Serien. Weber zeigte daraufhin in Statistiken und Einzelbeispielen auf, dass die Serialisierung seit ca. 2000 vermehrt die Mainstream-Kinoproduktion beherrscht und auch in wertenden Diskursen an Prestige dazugewinnt.

Margrethe Bruun Vaage (Oslo) legte eine Charakterstudie des Gangsters Omar Little aus der HBO-Serie The Wire vor. Mit Rekurs auf die kognitive Filmtheorie ließ sich Vaage von der Frage leiten, welche Darstellungsverfahren, sowohl auf der narrativen wie auf der filmästhetischen Ebene, zu einem erhöhten Level von Sympathie für diese oberflächlich als Schurken zu bezeichnende afro-amerikanische Figur führen; immerhin gestand sogar Präsident Barack Obama ein großer Fan von Omar Little zu sein.

Eine weitere Charakterstudie präsentierte Seraina Rohrer (Zürich) im Bezug auf Mexikos populärste indigene Serienfigur La India Maria. Rohrer verfolgte die Figur durch abendfüllende Filme und mehrere Fernsehserien. Durch die hohe mediale Präsenz entstand eine populärkulturelle Repräsentation, die sich auf verschiedene weibliche Archetypen zurückbeziehen lässt. Besonders die serielle Ausformung der Figur führte dazu, dass die „Marías“ heute zum festen Bestandteil mexikanischer Stereotypen gehören.

Konnten Rohrers Ausführungen den von US-Serien vorgegebenen Rahmen bereits deutlich erweitern, so gelang Jörg Türschmann (Wien), der sich mit Film- und Fernsehserien im Spanien nach Franco beschäftigte, ein interkulturell höchst interessanter Vortrag. Die spanische Fernsehgeschichte, die sich gegenüber anderen europäischen Mediensystemen aufgrund der langen diktatorischen Abschottung mit einiger Verspätung verlief, fand in Narciso Ibánez Serrador ihren wichtigsten Erneuerer und Innovator. Während der Phase der sogenannten transicion schrieb, produzierte und präsentierte Serrador zahlreiche Formate, darunter Spielshows und fiktionale Serien. In seinen Produktionen stoßen das alte und das neue Spanien aufeinander, wie Türschmann anhand von Figurenkonstellationen und Plotstrukturen hervorragend darlegte.

Britta Hartmann (Berlin) bezeichnete die amerikanische Serie thirtysomething (1987-91) als ein frühes Beispiel von Quality TV. Die innovative Bewusstseinsdarstellung z.B. durch die Filterung eines Ereignisses durch verschiedene Figurenperspektiven, sowie der ungewöhnlich realistische narrative Stil nahmen laut Hartmann einige der heute zu beobachtenden Tendenzen bereits vorweg. In der anschließenden Diskussion wurde allerdings herausgestellt, dass die innovativen Erzählweisen innerhalb der Serie eher die Ausnahme bilden.
Jennifer Bean (Washington) reihte sich mit ihrem Paper in die Gruppe der historischen Studien ein. Sie betrachtete frühe US-Kinoreihen, wie The Perils of Pauline (1914) mit dem Stummfilm-Star Pearl White, die in den 10er und 20er Jahren für die aufkommende Filmindustrie zum Erfolgsgaranten gerieten. Der serielle Vertrieb kombiniert mit einfachen, wiedererkennbaren Plot-Strukturen sei ein zentraler Grund für den Erfolg des Stummfilmkinos und die Erschließung immer neuer Zuschauerschichten gewesen.

In einem analytischen Vortrag zu aktuellen Krankenhausserien konzentrierte sich Teresa Smid (Zürich) auf das oft missachtete narrative Potential der Unschärfe in der Kameraarbeit. Anhand von Beispielszenen zeigte sie auf, wie die Unschärfe z.B. zu einer psychologisierenden Formung des diegetischen Raumes führt. Weiterhin illustrierte Smid die eher dokumentarische Kamera der Serie ER (1994-2009) und den stark auf das Körperliche gerichteten Fokus in Grey’s Anatomy (2005- ).

Die Todesdarstellungen in Serien wie CSI oder Six Feet Under nahm Jens Eder (Hamburg) in den Blick. Eder arbeitete Unterschiede des Todesmotivs zwischen den Serien mit fortlaufender Handlung (serials) und den klassischen Polizeiserien mit abgeschlossenen Folgen heraus (procedurals). In seinen aktuellen Beispielen fand Eder eine duale Mischform dieser beiden Crime-Formate vor, die den Tod in bisher für die Populärkultur ungekannter Offenheit ausstellt und über längere Handlungsstränge verfolgt.

Glen Creeber (Aberystwyth University) lenkte den Blick der TagungsteilnehmerInnen weg vom Fernsehen hin zu Online-Serienformen, die z.B. auf Videoplattformen wie YouTube ausgestellt werden. Creeber formulierte die provokante These, dass gerade der cinematische Stil und die Hochglanz-Ästhetik der neuen Serien dazu führen, dass serielle Erzählformen in Zukunft vermehrt ins Internet abwandern. Die – zumindest simulierte – Direktheit und Authentizität der dort gezeigten Serien, die ihre Fiktionalität größtenteils zu verstecken suchen, kann im Gegensatz zum Fernsehen zu einer erhöhten Teilhabe und Interaktivität führen. Creeber deutete somit über den fernsehzentrierten Umgang mit Serialität, der während der Tagung dominierte, hinaus und verwies auf die mediengeschichtliche Dynamik von Serien und den dazugehörigen Nutzungspraktiken.

Eine besonders wertvolle Ergänzung zum akademischen Teil der Tagung stellte ein Podiumsgespräch mit Michel Bodmer (Redaktionsleiter Film und Serien beim Schweizer Fernsehen) dar, der seine Erfahrung als Akteur im Fernsehbereich gewinnbringend in den Tagungskontext einbrachte4. Die Teilnehmer bekamen im Laufe der von Julia Zutavern exzellent moderierten Diskussion einen Einblick in die Einkaufs- und Sendepraktiken des öffentlich-rechtlichen Schweizer Fernsehens. Im Mittelpunkt standen die speziellen Rahmenbedingungen der Schweizer Fernsehlandschaft (besonders der Einfluss der großen bundesdeutschen Sender), sowie die eigenproduzierten Serienformate Lüthi und Blanc (1999-2007) und Tag und Nacht (2008-2009).

Die Podiumsdiskussion offenbarte einen Schwachpunkt der Tagung, standen doch Fragen zum Produktions- und Rezeptionskontext der einzelnen Serien größtenteils im Hintergrund. Die Referenten ließen die Nutzungsweisen und die spezifischen kulturellen Entstehungsbedingungen leider zu oft außer Acht. Die aktuelle Serienforschung muss sich sicherlich die Frage gefallen lassen, wie sie die ästhetische Leistung von populärkulturellen Serienprodukten angemessen analysieren kann, ohne hinter die Erkenntnisse des beachtlichen Korpus der Rezeptionsforschung – besonders aus den britischen Cultural Studies – zurückzufallen.

Insgesamt ist den Organisatoren Robert Blanchet, Kristina Köhler, Tereza Smid und Julia Zutavern eine äußerst vielfältige und dichte Tagung zu verdanken. Eine Aufteilung der Vorträge in Themenfelder hätte eventuell zu einer – um im Vokabular der Serie zu bleiben – spannenderen Dramaturgie des Tagungsablaufs geführt. Letztlich überdeckte aber die individuelle Qualität der Beiträge die fehlende thematische Zuordnung. Zum Abschluss der Tagung bekräftigten besonders die englischsprachigen Gäste den Wunsch nach internationalem Dialog in der Serienforschung, da die Spezifitäten der nationalen Mediensysteme zu äußerst divergenten Entwicklungen in der Produktion und Rezeption von Serienformaten führen. Besonders die amerikanischen Gäste zeigten großes Interesse an der Serienproduktion in nicht-anglophonen Ländern. Zur Förderung eines solchen Dialogs leistete die Züricher Tagung einen bedeutenden Beitrag.

September 2009

  • 1. Nicholas Kulish, Television You Can’t Put Down, in: New York Times Online, www.nytimes.com/2006/09/10/opinion/10sun3.html, dort datiert 10. September 2006, gesehen am 23. Juli 2009.
  • 2. Robert Thompson, Television’s Second Golden Age. From Hill Street Blues to ER, New York (Continuum) 1996.
  • 3. Für erste, methodisch oft eklektische Untersuchungen des Quality TV siehe:. Mark Jankovich, Quality Popular Television. Cult TV, the Industry, and Fans, London (BFI) 2003; Janet MacCabe und Kim Akass (Hg.), Quality TV. Contemporary American Television and Beyond, London (Tauris) 2007; im deutschsprachigen Raum z.B. Sacha Seiler, Was bisher geschah. Serielles Erzählen im zeitgenössischen Fernsehen, Köln (Schnitt) 2008.
  • 4. Empfohlen sei an dieser Stelle Bodmers sehr lesenswertes Fernseh-Blog unter film.blog.sf.tv/.
letztes Update am 
26. Juni 2016

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