Das ist Fernsehen!

Das ist Fernsehen!

Regensburg, 3.-5. Mai 2013, Veranstalter: AG Fernsehgeschichte/Television Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaft, Lehrstuhl für Medienwissenschaft der Universität Regensburg, Konzeption: Judith Keilbach (Utrecht), Herbert Schwaab (Regensburg), Thomas Waitz (Wien)

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In einer scharfen wie klugen Replik auf die in den Television Studies verbreitete – und berechtigte – Kritik an den Verengungen des 'Quality TV'-Diskurses hat Sudeep Dasgupta in der NECSUS vergangenes Jahr den Vorwurf geäußert, dass gerade die Verteidigung eines fernsehtheoretischen Kanons zu einer normativen Festschreibung des Fernsehens selbst führe. Dies zeige sich insbesondere in einem bevormundenden Begriff von Populärkultur sowie einem Einzelmedien-Konzept, das die aktuellen Transformationen des Fernsehens nur unzureichend in den Blick nehme. Wo die Television Studies eine Delegitimierung ihres Gegenstands erblickten, vollziehen sie damit, so Dasgupta, eine Relegitimierung ihrer eigenen Disziplin um den Preis einer – im Foucaultschen Sinne – polizeilichen Inhaftnahme von Fernsehpublika und der Inkriminierung methodischer Devianz.1 In diesem Spannungsfeld zwischen Fernsehvergessenheit und fernsehwissenschaftlicher Beharrung rief die Tagung "Das ist Fernsehen!" nun dazu auf, das Televisuelle von seinen Modifikationen, Extensionen und Transgressionen her in den Blick zu nehmen und gerade an dieser Instabilität und Heterogenität des Forschungsgegenstands die Valenz etablierter fernsehtheoretischer Ansätze auf die Probe zu stellen.

Gelingen sollte dies zum einen durch eine Gruppierung der Beiträge, die selber einer angenommenen Grundfunktion des Televisuellen, nämlich der Übergängigkeit des Heterogenen folgte, und sich dezidiert der vollständigen Segmentierung von Forschungslagen (Serienforschung, Reality-TV, Sportfernsehen, Transmediatisierung) verweigerte. Zum anderen sollte durch die vorab erfolgte Zirkulation der Beiträge und kurze Präsentationen mit Zusammenfassungscharakter die Diskussion gemeinsamer Perspektiven, Verbindungslinien und Bruchstellen in den Vordergrund treten. Während die Versammlung des Verschiedenen in den Panels durchaus produktiv war, stellte sich der angestrebte Workshop-Charakter jedoch nur selten ein, da weder die räumliche Anordnung (die einem klassischen Tagungssetting entsprach) noch die – zum überwiegenden Teil – zu große Ausführlichkeit der Präsentationen diesen ermöglicht hätten. Der erfreulich große Teilnehmerzuspruch hätte aber wohl ohnehin für eine Unterminierung des doch eher intimen Workshop-Anspruchs gesorgt.

Ob oder in welchem Maße Fernsehen überhaupt im Wandel begriffen ist, stellten in durchaus willkommenem Kontrast zu allen Behauptungen vom Ende des Fernsehens gleich mehrere BeiträgerInnen in Frage. Durch Re-Lektüren von Grundbegriffen der Fernsehtheorie (flow, glance/gaze, parasoziale Interaktion) kamen dabei sowohl Silke Roesler-Keilholz (Regensburg) anhand einer Analyse der Sportberichterstattung als auch Anne Ulrich (Tübingen), die die televisuellen Bemühungen untersuchte, kommunikative Asymmetrie mittels Twitter zu beheben, zum Schluss, dass Verfahrensweisen des Televisiven stabiler blieben, als weithin angenommen. Am gleichen Phänomen, nämlich der Einbindung von Twitter in das Fernsehbild, zeigte Eric Buhse (Marburg) schlüssig auf, dass gerade die Möglichkeit des second screens zirkulär zu einer Rückbindung an das Fernsehen, nämlich seiner Liveness führt. Vor dem Hintergrund des Konzepts der Mediatisierung widmete sich auch Eggo Müller (Utrecht) dem Umstand, dass Fernsehen – hier als Tätigkeit begriffen – selbst zu einer mediatisierten Handlung wird, deren Erfahrungsgehalt aber konstant bleibe, wie er sehr offensiv betonte: Denn Social Media erweiterten letztlich nur jene Funktion kommunikativer Konnektivität, die für das Fernsehen seit jeher von basaler Bedeutung sei.

Dass die Konstante des Fernsehens nicht positiv bestimmbar, sondern paradoxerweise gerade in seiner Instabilität, Vorläufigkeit und Optimierbarkeit – und somit eine epistemologisch-medientheoretische Reflexionsebene höher – zu verorten wäre, argumentierte hingegen Markus Stauff (Amsterdam). Mit einleuchtender fernsehwissenschaftlicher Heuristik plädierte er dafür, die variablen Schnittstellen zwischen Fernsehen und Nicht-Fernsehen aufzusuchen, um konkrete konzeptuelle Praktiken von Stabilisierung und Transformierung in den Blick zu nehmen. Anhand einer schlüssigen Analyse der langen und extensiven Wechselbeziehung zwischen Fernsehen und Sport zeigte Stauff, dass die aus dieser Verbindung resultierenden Fragen der Perspektivenvielfalt, des Imperativs kommunikativer Transparenz und der Produktion spezifischer Publika zentrale Problemlagen diskursiver Zugriffe auf das Televisuelle im Speziellen und Mediendivergenz im Allgemeinen abstecken. In ähnlicher Richtung erschloss Samantha Schramm (Karlsruhe/Konstanz) künstlerische Auseinandersetzungen der 1960er- und 70er-Jahre (etwa Nam June Paik, Peter Weibel, Frank Gillette), die insbesondere um Subjektpositionen des Fernsehzuschauers kreisen. Die Television erscheint in den Experimentalanordnungen der Kunst dabei, wie Schramm sorgfältig und materialreich zeigte, in Übereinstimmung mit bekannten Tropen der Fernsehkritik als Objekt eines Misstrauens, das sich vor allem auf die Manipulierbarkeit des Bildes sowie – damit zusammenhängend – auf die Wahrheitsfähigkeit des Zuschauers richtet. Dekonstruiert die Kunst Authentizitäts- und Unmittelbarkeitsfiktionen des Fernsehens, so imaginiert sie zugleich den am Idealtypus des aktiven, skeptischen Kunstbetrachters orientierten "wahrheitsfähigen" Fernsehzuschauer als Gegengift zur Gefahr massenmedialer Täuschung. Das Fernsehen der Fernsehkunst gravitiert somit, wie Schramm plausibel und gouvernementalitätstheoretisch informiert argumentierte, um die Möglichkeit des richtigen oder zumindest anderen Gebrauchs televisueller Techniken im Rahmen einer Kunst der Lebensführung.

Konkreten Phänomenen der Transformation des Televisiven durch digitalen Medienwandel verschrieb sich – allerdings mit schwankendem Ertragsreichtum – eine ganze Reihe von Beiträgen. So warf Ralf Adelmann (Paderborn) mit einer Betrachtung über Fernsehplattformen im Internet die spannende Frage nach dem Verhältnis von Datenbank und Programm auf. Denn mit dem Aufkommen von sowohl senderspezifischen (ARD Mediathek, RTL Now, etc.) als auch senderübergreifenden Plattformen (bspw. Hulu) stehe insbesondere die je spezifische Zugriffsmodalität auf Fernsehen im Mittelpunkt. Epistemologisch zwischen dem umfassenderen Dispositivbegriff und dem begrenzten narratologischen Zugriff auf einzelne Sendungen (vor allem Serien) verortet, biete die als regulativer Mechanismus zur Steuerung dezentraler Zugriffsprozesse verstandene Plattform eine geeignete empirische Form zur Analyse der Anleihen an und Überschreitungen von tradierten Programmlogiken des Fernsehens. Thomas Weber (Hamburg) schlug mit etwas anderer Akzentuierung zum einen den Begriff des "medialen Milieus" vor, um die Multiplizität von Dispositiven begrifflich zu fassen, und plädierte zum anderen für die verstärkte Hinwendung zu den Production Studies. Analytisch vollzogen wurde letztere dann aber erst von Berber Hagedoorn (Utrecht) und Susanne Eichner (Potsdam). Wo Hagedoorns Beitrag sich, wiewohl kenntnis- und detailreich, leider in einer Re-Iteration etablierter und – wie (Mit-)Organisator Herbert Schwaab andeutete – medientheoretisch problematischer Konzeptionen von Transmedia Storytelling erschöpfte, ging Eichner jedoch einen Schritt weiter. Anhand der detaillierten Untersuchung der kollaborativen europäischen Serienproduktion Borgia zeigte sie überzeugend, dass die institutionellen, ökonomischen und praxeologischen "Bedingungsgefüge" entscheidenden Anteil an den narrativen und ästhetischen Manifestationen haben. Gerade im Hinblick auf einen weitgehend globalisierten Markt für TV-Serien sowie die (noch) andauernde Marginalität medialer europäischer Gemeinschaftsprojekte, wurde so deutlich, dass für jegliche Auseinandersetzung mit dem Fernsehen die Produktionsstudien unhintergehbar bleiben. Ein stärkerer Rückgriff auf medienethnografische Ansätze und Methoden könnte hier noch detailliertere Befunde bringen und theoretische Anschlussoptionen eröffnen.

Für das per se begrüßenswerte Anliegen der Tagung, die deutschsprachige Diskussion wieder stärker an die internationale Debatte anzuschließen, lieferten die Keynotes von Jane Feuer (Pittsburgh) und Jennifer Gillan (Bentley University) hingegen kaum gute Gründe. Mit zwar imposantem Gegenstandswissen beschrieb Feuer dabei die televisuellen Adaptionen des Genres des Backstage-Musicals, plausibilisierte so auch die intertextuellen Bezüge und narrativen Formverschiebungen sowie die doppelbödigen Adressierungsstrategien der Serien Glee und Smash, blieb jedoch die Ausformulierung weiterführender theoretischer Implikationen oder Extrapolationen ihrer Argumentation weitestgehend schuldig. Auch Gillans, auf den Rezensenten wenig stringent wirkende Tour de Force durch das Einmaleins US-amerikanischer Produktionsmodelle, Verhandlungen des Attributs 'Post-Racial' in rezenten Serien und Produktionen des Disney Channels sowie transmediale Erweiterungen des Fernsehens wurde lediglich durch den Begriff des "Brandcastings" lose umklammert, ohne einem höheren medienwissenschaftlichen Reflexionsniveau zugeführt zu werden.

Und Markus Stauff mag mit einem seiner Diskussionsbeiträge zwar Recht haben, dass die für die Genese der Television Studies maßgeblichen Cultural Studies in rezenten deutschsprachigen Adaptionen lediglich als "Karikatur" auftrete; eine Rückerstattung von Komplexität an diese Traditionslinie blieb jedenfalls nicht nur in den Keynotes weitestgehend aus. Aber ob den Klassikern der Fernsehtheorie tatsächlich neue Impulse für die Gegenwart zu entnehmen sind, muss wohl zumindest zurückhaltend beurteilt werden: Denn die Tagung hatte ironischerweise dort ihre stärksten Momente, wo das Terrain etablierter fernsehwissenschaftlicher Ansätze zugunsten einer Öffnung auf Wissens- und Theoriebestände anderer medienkulturwissenschaftlicher Felder verlassen wurde.

So griffen Sven Grampp (Erlangen-Nürnberg) und Jens Ruchatz (Marburg) in ihrem gemeinsamen Vortrag die ausgewiesen deutschsprachige Tradition der Medienphilosophie auf und argumentierten mit wie gegen Lorenz Engell, dass entgegen der vermeintlichen Unendlichkeit des Fernsehens, die Serie sehr wohl einen Begriff ihrer eigenen Endlichkeit ausbilde. In durchweg einleuchtenden Analysen von Serienfinalen entwarfen sie eine viergliedrige Typologie des Endens (schließend, löschend, wiederholend, öffnend). In Anbetracht der augenfälligen (aber nicht ausschließlichen) Fokussierung auf neuere Beispiele hätte diese vielleicht noch gewinnen können, wenn sie binnendifferentiell wieder auf Medienwandel, also auf das mediendifferentielle 'Ende' des Fernsehens selbst, rückbezogen worden wäre. Daniela Wentz (Weimar) zog für ihre bildästhetische und -epistemologische Analyse der Kriminalserie Sherlock die Diagrammatik sowie die semiologische Erkenntnistheorie von Peirce zu Rate, um vielschichtig wie stringent aufzuzeigen, dass hier die Bedingungsmöglichkeit von Erkenntnis das eigentliche Objekt der televisuellen Ermittlungsbemühungen abgebe. Mittels Schrift- und Zahl-Bild-Hybriden, digital generierten Diagramm- sowie time-slice- und tilt-shift-Bildern hole die Serie dabei die mit Pierce zeichentheoretisch ausbuchstabierte Medialität und Materialität des Denkprozesses selbst an die Bildoberfläche. Angesprochen ist damit der basale epistemische Einsatz televisueller Bildlichkeit, deren spezifische "neo-televisuelle" Transformationen Wentz im diagrammatischen Simulationscharakter von Sherlocks Veranschaulichungsverfahren des Denkens, dem ästhetischen Anschmiegen an epistemologische Modelle des Digitalzeitalters also, verortete.

Ebenfalls auf Raum-Bild-Verhältnisse, in diesem Fall aber von Narration, richteten Daniela Olek und Christine Piepiorka (Bochum) ihren gemeinsamen Beitrag über transmediale Erweiterungen der Fernsehserie aus. In Auseinandersetzung mit kulturwissenschaftlichen Raumtheorien skizzierten sie ein zwischen Topographie und Topologie oszillierendes Modell von Transmedialität, das die Verräumlichungseffekte serieller Zeitlichkeiten sinnvoll zu erfassen vermochte. Innovationstheoretisch und -philosophisch wendete schließlich Andreas Jahn-Sudmann (Göttingen) seine Betrachtungen zu (trans-)seriellen Dynamiken des Fernsehens, die er mit dem Begriff der "Überbietung" überschrieb. Gefasst als dreistellige Relation, die selbst eine spezifische, aber der Serie eben nicht gänzlich äußerliche Vergleichslogik impliziert, werde Überbietung als Formprinzip beispielsweise in der Quantifizierung (z.B. metacritic.com) und Intensivierung von Qualitäten einerseits, in den raumgreifenden Extensionen der Fernsehapparatur anderseits sichtbar. Gerade weil Rationalitäten des Übertreffens und Überflügelns über das Fernsehen hinaus eine Grundkonstellation vielleicht von kapitalistischer Modernität insgesamt und populärer Kultur im Speziellen bezeichnen, konnte Jahn-Sudmann nicht nur einen weiten Serialitätsbegriff plausibilisieren, sondern gerade den Einsatz des Fernsehens als Veranschaulichungsinstanz für die kulturelle Dynamik der Überbietung nachvollziehbar herausstellen.

Dass diese Beiträge allesamt dem engeren Feld der Serienforschung entstammen – auch Michaela Wünschs (UC Riverside) strukturelle Parallelisierung und transnationale Differenzierung von Serialität und Psychoanalyse wäre hier zu nennen –, ist dabei ein gutes Argument gegen die Larmoyanz, mit der zuweilen die Aufmerksamkeitskonjunkturen des Wissenschaftsbetriebs beklagt werden. Denn gerade die intensivierte Auseinandersetzung mit Serialität als einer zwar für das Fernsehen zentralen, aber eben auch über es hinausweisenden Funktionslogik moderner (Medien-)Kultur brachte bei der Tagung keine akademische Ausschussware hervor. Vielmehr zeigten sich einsichtsreiche Argumentationszusammenhänge, die sowohl an fernsehwissenschaftliche als auch darüber hinausführende medienkulturwissenschaftliche Debatten anzuschließen vermochten.

Ein Desiderat der Tagung wies (Mit-)Organisator Thomas Waitz bereits selbst aus: So seien trotz dezidierter Aufforderung kaum Beiträge eingegangen, die das Politische des Fernsehens adressierten. In der Tat: Bis auf Hilde Hoffmanns (Bochum/Minnesota) Beitrag zur Repräsentation von Sinti und Roma in aktuellen Magazinbeiträgen blieb diese Dimension eher unterbeleuchtet, ohne dass jedoch klar wurde, ob und wofür dieser Mangel denn nun ein Symptom wäre. Darüber hinaus ließe sich aber auch noch einmal auf die deiktische Ambivalenz des Tagungstitels ("Das ist Fernsehen!") zurückkommen: Der hier evozierte Akt des Zeigens und Bezeichnens von Fernsehen sollte – wie (Mit-)Organisatorin Judith Keilbach betonte – nicht als ontologische Bestimmungsgeste ('genau das'), sondern als Versammlungsgeste, dem Zeigen auf Bezeichnungsakte ('das alles'), einer Verunsicherung über die Identität des eigenen Forschungsgegenstands epistemologisch Herr werden. Dieses Zeigen auf Bezeichnungsgesten produzierte jedoch im Tagungsverlauf – und vermutlich nicht akzidentiell, sondern systematisch – eine ganz eigene Aussageklasse: Fernsehen wurde dann sinngemäß als heterogene Konstellation, instabiles Ensemble oder genuin transformativ gefasst. Sind aber diese epistemologischen Schutzbehauptungen von Heterogenität, Instabilität und Transformativität selbst nicht wiederum als Unbestimmtheitsontologien lesbar und medienontologische Fragen darum auch nicht ganz so leicht zu verabschieden? Einzig der Beitrag von Kathrin Rothemund (Bayreuth) adressierte diese Problematik dezidiert: Sie versuchte dabei, einen zunächst narratologisch gefassten und an Serienanalyse geschulten Begriff von Kontingenz medienphilosophisch auf die Materialität und Bildlichkeit des Fernsehdispositivs umzuschlagen. Die umfassenden Implikationen einer kontingenzontologischen Perspektive auf Technizität, Ästhetik und Rezeption der Television, die überzeugend an bestehende fernsehtheoretische Überlegungen zum Schaltbild (Lorenz Engell), zur Sichtbarkeit des Fernsehbildes (Oliver Fahle) sowie Williams' flow-Begriff anschloss, blieben zwar im Vortrag nur angedeutet, der Gesamtansatz aber vor allem vielversprechend.

Denn gerade weil Fernsehen selbst schon einen Akt des Zeigens impliziert, also – wie viele BeiträgerInnen schlüssig darlegten – einen spezifischen epistemischen Einsatz hat, scheint es für die sehr wünschenswerte Fortsetzung des intensivierten fernsehwissenschaftlichen Austauschs lohnend, das Verhältnis von Ontologie und Epistemologie des Mediums erneut aufzugreifen und nicht dis-, sondern konkordant zu fassen.

Juli 2013

letztes Update am 
26. Juni 2016

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