Debattenbeiträge zum Thema Gender-Bashing aus der ZfM 13 jetzt als Download verfügbar

Zwei Beiträge setzen sich in der aktuellen, 13. Ausgabe der Zeitschrift für Medienwissenschaft exemplarisch mit einzelnen aktuellen Schauplätzen der Auseinandersetzung mit Gender beziehungsweise Gender-Bashing auseinander: Peter Rehberg untersucht zwei zirkulierende mediale Transgender-Ikonen mitsamt den entsprechenden Auseinandersetzungen in ihrer Beziehung zu zentralen Thesen der Performativitätstheorie. Gabriele Dietze liest das Gender-Bashing der letzten Monate in intersektionaler Perspektive und differenziert so die Binarismen, die nicht nur zwischen ‹männlich und weiblich›, ‹weiblich und unweiblich› verhandelt werden, sondern in Überlagerung mit ‹christlich und muslimisch›, ‹Familie oder falsche Familie›, sodass die konservativen Abwehrhaltungen als solche gegen verschiedene Arten von Vergemeinschaftung lesbar werden. Beide Debattenbeiträge stehen bereits jetzt als Download zur Verfügung:

Peter Rehberg: Gender-Fasching

Gabriele Dietze: Anti-Genderismus intersektional lesen

Weitere mögliche Kondensationspunkte sollen Fortsetzungen der Debatte bilden.

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