«Statusgruppen sind anachronistisch»

Andrea Seier im Gespräch mit Maja Figge und Guido Kirsten

«Statusgruppen sind anachronistisch»

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Abstract (deutsch) 

«Atemlos durch die Nacht» oder Kettenverträge, arbeitslose Phasen oder Karriereende: Die Freiheit der Forschung bedeutet für den sogenannten akademischen Nachwuchs vor allem in Deutschland die Freiheit von Planbarkeit des Berufswegs. Das ist aus vielen Gründen unvermeidlich, insofern weder numerisch noch mit Blick auf die Qualität von Forschung und Lehre jede_r Promovierte eine Professur erhalten kann. Nur: Was ist Qualität, und vor allem: Wie lassen sich trotzdem Lebenswege gestalten? Wie gestalten, auch in größerer Autonomie von Professor_innen, die sowohl in der Promotionsbetreuung als auch als Arbeitgeber_innen fungieren?

Die Debatte aus der Zeitschrift für Medienwissenschaft Nr. 14 (1/2016) wird fortgesetzt -- online wie in Nr. 15 (2/2016) -- mit Beiträgen von Beate Ochsner, Andrea B. Braidt, Andrea Seier (im Gespräch mit Maja Figge und Guido Kirsten), Eva Hohenberger und Wolfgang Fuhrmann (im Gespräch mit Julia Zutavern).
 

Abstract (english) 

«Breathlessly through the night» or from one contract to the next, unemployed phases or career end: Freedom of research entails for so-called young academics, above all in Germany, freedom from a predictable career path. That is for many reasons unavoidable, insofar as numerically and with a view to the quality of research and teaching not every PhD can get a professorship. Yet: What is quality, and above all: How might life paths nonetheless be formed? How are they to be shaped in greater autonomy from professors who play the roles of both dissertation advisors and employers?

A continuation of the debate from the Journal of Media Studies No. 14 (1/2016) -- online as well as in No. 15 (2/2016) -- with essays by Beate Ochsner and Andrea B. Braidt, an interview by Andrea Seier with Maja Figge and Guido Kirsten, a text by Eva Hohenberger as well as an interview by Wolfgang Fuhrmann with Julia Zutavern.
 

Dieser Text ist Teil der Debatte 

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