05 (2/2011) – Empirie

Inhalt
Schwerpunkt 

Empirie Lassen sich empirische und nicht-empirischen Verfahren der Wissensgewinnung tatsächlich trennen? Die Medienwissenschaft kann diese vermeintliche Dichotomie ebenso aushebeln wie neu verhandeln. Dieses Heft diskutiert, inwiefern die Medienwissenschaft in kritischer Auseinandersetzung mit empirischen Verfahren entstanden ist und wie sich ihre zentralen Konzepte durch neue, medientechnisch basierte Konzepte von Empirie verändern.

Einleitung in den Schwerpunkt

Adorno, Lazarsfeld und der Eigensinn des Medialen. Fiktionen objektiver Wahrscheinlichkeit

Marshall McLuhan und die National Association of Educational Broadcasters, 1958-1960

Möglichkeiten qualitativer Medienanalyse

Bildstrecke 
Laborgespräch 
Extra 
Werkzeuge 

Arbeiten mit YouTube und UbuWeb

Besprechungen 
05 (2/2011) – Empirie