18 (1/2018) – Medienökonomien

Inhalt
Schwerpunkt 

In einem Moment, in dem die Bewirtschaftung medialer Kommunikation traditionelle Wirtschaftsbereiche an Wachstum und Dynamik bei weitem übertrifft und teilweise substituiert, in einem Moment also, in dem Ökonomie immer mehr zur Medienökonomie wird, stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von Medien und Ökonomie bzw. von Medienwissenschaft und Ökonomik neu. Es geht in diesem Heft daher um eine Bestandsaufnahme und ein Erproben unterschiedlicher Ansätze der Modellierung des Verhältnisses von Ökonomie und Medien.

Bildstrecke 
Laborgespräch 

Artificial Life und der Apfel der Erkenntnis

Das alternative Medienzentrum FC⚡MC zum G20-Gipfel

Extra 

Gutachten zu Fragen nach möglicher «sonischer Segregation» im sogenannten NSU-Prozess

Debatte 
Werkzeuge 

Über Beratungsresistenz

Besprechungen 

Rekapitulation eines Post-Cinema-Diskurses

18 (1/2018) – Medienökonomien